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Kommentare

Öhm, 1 Woche??? Neue...
Öhm, 1 Woche??? Neue Gewohnheiten festigen sich...
Finchen1976 - 4. Nov, 11:26
Lach jetzt nicht.......
Lach jetzt nicht.... verzeihen.... nicht ihm... dem...
nehaLennia (Gast) - 2. Nov, 23:19
Eeeeben ;)
Paulaline - 31. Okt, 23:06
Wollen nützt da...
Wollen nützt da nix – auch mit noch so einem...
C. Araxe - 24. Okt, 21:30
Und das macht den Unterschied?
Und das macht den Unterschied?
Paulaline - 24. Okt, 21:20
Neuer Versuch
Ich WILL loslassen. ;)
Alma (Gast) - 24. Okt, 09:17
Loslassen
In den letzten Tagen und Wochen begegnet mir das Wort...
Paulaline - 23. Okt, 22:56
trauern gehört nunmal...
trauern gehört nunmal zum leben. weinen ist quasi...
gamine - 8. Okt, 08:56
Es fühlt sich teilweise...
Es fühlt sich teilweise auch so an. Nicht schön....
Paulaline - 6. Okt, 12:05
Das liest sich wie in...
Das liest sich wie in einem schlechten Thriller......
Finchen1976 - 6. Okt, 09:18
Gut, find ich nicht toll...
Ich stumpfe ab. Ich merke es, aber es macht mir nichts...
Paulaline - 5. Okt, 23:50
Ich hoffe nicht,
dass ich die gleichen Fehler noch einmal machen werde....
Paulaline - 5. Okt, 23:06
Ja, Ja, Jaaaaaaa
Vielen, lieben Dank! Das hat tatsächlich geklappt!...
Paulaline - 5. Okt, 22:58
Trauer ist wichtig
Ich stimme da voll mit ''Irgendeine'' überein....
Eine andere (Gast) - 27. Sep, 21:10
Ohne Auseinandersetzung...
Ohne Auseinandersetzung mit der Vergangenheit wirst...
Irgendeine (Gast) - 27. Sep, 13:20
Suchen Sie mal die nachstehende...
Suchen Sie mal die nachstehende CSS-Anweisung im Skin...
NeonWilderness - 27. Sep, 13:03
Scheint so. ;)
Scheint so. ;)
Paulaline - 26. Sep, 20:57
zu perfekt ist nie gut.
zu perfekt ist nie gut.
bonanzaMARGOT - 26. Sep, 16:54
Ich habe mich da reingeheiratet...
Was ich in den letzten zwei Jahre nicht geschafft habe,...
Paulaline - 23. Sep, 22:44
Hallo Finchen :)
Ja, ich hatte es auch bewusst etwas versschleiert....
Paulaline - 23. Sep, 21:55

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Online seit 4451 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 4. Nov, 11:26

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23
Okt
2016

Loslassen

In den letzten Tagen und Wochen begegnet mir das Wort überall.
Es gibt Kurse zum Loslassen, Vorträge und Webworkshops. Alles zwischen teuer und unbezahlbar wird angeboten, um nach dem Verlassenwerden überleben zu können und den Liebeskummer los zu werden.

Doch was ist, wenn es das gar nicht ist? Ich habe keinen Liebeskummer. Ich möchte den nicht zurück. Ich wil ja nur die Erinnerungen los werden. Möchte keine Angst mehr haben und nicht auf irgendeine Art - sei es durch Anwaltsschreiben oder neuerdings berufliche Verbindungen - an den und damit die Zeit erinnert werden.

Neulich Abend hab ich auf meiner Autotour das Lied von Silbermond gehört. Auch wenn es natürlich auch nicht wirklich zur Situation passt, ist mir bewusst geworden, dass ich das ähnlich sehe. Ich bin wütend und eifersüchtig darauf, dass er sich einfach schüttelt und neu anfängt. Sich "mal schnell" ein neues Leben zusammenschustert. Fix ein paar falsche Referenzen geschrieben - neuen Job. Sich als armes Scheidungsopfer hingestellt und neu erfunden - neue Frau. Finanziell aus allen Verpflichtungen rausgemogelt, arbeitet heimlich am Insolvenzverwalter vorbei mt der nächsten erfundenen Existenz - keinerlei finanzielle Einbußen für ihn.
Und ich? Ich stehe noch immer hochverschuldet in den Trümmern. Was okay ist, eigene Dummheit, damt kann ich leben... aber zumindest (finde ich) könnte es ihm mindestens ebenso mies gehen. Das wäre doch nur fair. Stattdessen treibt er noch seine Psychospielchen "nächtliche Besucherei" mit mir.

Wenig hilfreich ist auch, dass mich jeder Bekannte zu Beginn eines Gespräches fragt, ob ich mal wieder was vom Lügner/Bekloppten/meinem Irren gehört habe oder wahlweise seine neusten Schandtaten vor mir ausbreitet. Ich will das doch gar nicht wissen. Naja, nicht alles. Anwaltsrelevantes schon immer gern in der Scheidung. Sonst hätte ich das auch schon lange unterbunden. Helfen tut es nur nicht, weil es doch immer wieder Wunden aufreisst und wütend macht.

Ich muss mich aber irgendwie von dem Groll frei machen, es bringt mir nichts. Gar nichts. Ich will es ja gerne tun, das Loslassen. Weiß nur nicht wie. In dem tollen Ratgeber stand, ich soll jedes Mal, wenn ich daran denke, laut sagen: "Ich lasse los."
Ich habs versucht. Wirklich. Kam mir mehr als einmal total dämlich dabei vor, dass kann ich versichern. Aber ich habe das eine Woche durchgezogen. Nicht immer laut ausgesprochen (käme in der Öffentlichkeit nicht so gut an), dann aber leise für mich gesagt. Gebracht hat es wenig. Bis gar nichts. :)

Hat nicht irgendwer nen Tipp? Gern auch sowas wie:Tanze bei Vollmond fünfmal halbnackt um ein Lagerfeuer. Echt mal, ich bin zu vielem Dummfug bereit, wenn es denn nur hilft.

5
Okt
2016

Gut, find ich nicht toll - aber mach doch.

Ich stumpfe ab. Ich merke es, aber es macht mir nichts mehr.

Heute Nachmittag (also am hellichten Tag!) hatte ich einen ungebetenen Besucher in meiner Garage/Partyraum. Eigentlich ist dort, wie auch sonst alles, stest und ständig alles verriegelt. Doch weil eine Dachfirma Strom benötigt, wann auch immer sie es schafft vorbei zu kommen, war nicht abgeschlossen, sondern nur das Tor zu. Ich war "nur mal eben" eine halbe Stunde weg, mein Töchterlein aus der Schule holen. Als ich zurückkam, war das Tor auf, alles durchwühlt und auf den Kopf gestellt.


Nun kenne ich solche Aktionen noch von dem alten Haus. Und auch hier hatte ich des Öfternen schon Nachts ungebetenen Besuch. Einmal hatten wir ihn - Bewegungsmeldern sei Dank! - fast gehabt. Aber eben nur fast. Und mein Handy hat nur unzureichende Videos geliefert, so dass meine Anwältin sagte, für mehr als eine (weitere) Anzeige gegen Unbekannt würde es nicht reichen.

Mittlerweile ist die Angst nicht mehr so groß. Anfangs, im alten Zuhause, habe ich mit den Kids nur noch ein Zimmer bewohnt. Es war der schiere Wahnsinn. Knapp 300qm Wohnfläche und wir verbarrikadieren uns in 10 davon, ein Zimmer. Kinder im Bett, ich mit Hund innen vor der Tür. "Bewaffnet" mit Baseballschläger und Küchenmesser. Nein, echt. Das war keine schöne Zeit. Geschlafen habe ich kaum. Im neuen Zuhause wurde es besser. Nachbarn, bewohnte Gegend....und kurz die Hoffnung, dass er nicht weiß, wo wir sind. Die Illusion hielt nur kurz, den zwei Wochen nach dem Einzug bekam ich schon einen Nonsens-Brief von ihm. Inhalt unwichtig, es war nur ein "ich-weiß-wo-Du-wohnst". Ich weiß,wie es gemeint war und er weiß, dass ich es weiß.
Danach ging es hier los. Mal klingelte es Nachts an der Haustür. Mal gingen die Bewegungsmelder draussen an. Mal schepperte es an der Garage, so daß ich Nachts im Bett stand. Natürlich mit Tagen oder Wochen dazwischen, unvorhersehbar. Es geht nicht darum, irgendwas zu holen. Oder einzubrechen. es geht darum, mir zu zeigen, dass er gewinnt und mich kaputt macht.

Doch auch mir geht es um etwas. Nämlich, dass er es nicht schaffen wird. Er hat mich gebogen. Ja. In alle Himmelsrichtungen sogar, muss ich aus heutiger Sicht leider zugestehen. Aber nicht gebrochen. Und das wird er auch nicht.

Und nachdem ich das verstanden hatte, war der Rest nicht mehr schlimm.

Du willst Dir also die Nächte in meinem Garten um die Ohren schlagen? Gut, find ich nicht toll - aber mach doch.
Du willst also meine Garage verwüsten und mir zeigen, dass Du noch da bist? Gut, find ich nicht toll - aber mach doch.
Du machst Nachts Radau und schreckst mich aus dem Schlaf? Gut, find ich nicht toll - aber mach doch.
Du kriegst mich nicht klein!


Ich will mein Leben nicht mehr nach dem ausrichten. Ich bin damit durch.
Natürlich verriegle und verrammle ich mein Zuhause. Schließe mein Auto auf jedem kleinen Parkplatz ab. Trage die wichtigen (sofern nicht im Banksafe meines Vaters gesicherten) Papiere immer bei mir und vor allem, lasse meine Lieben nicht mehr aus den Augen.

Aber das ist alles, was er den Rest seines meines Lebens von mir ändern wird.

Ab morgen hängen richtige Cameras. Es hat etliche Monate gedauert, bis ich das zusammengespart habe. Ich habe auch weiß Gott eigentlich andere Dinge zu bezahlen, als ausgerechnet das. Aber nun gut. Es ist so, wie es ist. Und in den letzten Monaten habe ich eben mein Geld für unsere Sicherheit gespart/bzw. ausgegeben. Ab morgen ist das Haus safe. Richtig safe, nicht nur halbgare wifi-Cameras.. Lass ihn mit dem Rest machen, was er will. Es interessiert mich nicht mehr. Mich interessieren nur unsere Leben.

Ich habe gelernt. Ihn in Ruhe zu lassen bringt nichts. Er wird immer weiter Ärger machen. Einfach, weil er es kann. Also habe ich nun zum Gegenschlag ausholen müssen. Etwas, was mir gar nicht liegt, aber sein muss. Mit ganz viel Glück vertreibt es ihn zumindest aus meiner Gegend. Wenn nicht, wird es ihn hoffentlich ablenken.

Aber - was auch immer kommen mag... ich bin vorbereitet!

23
Sep
2016

Ich habe mich da reingeheiratet...

Was ich in den letzten zwei Jahre nicht geschafft habe, ist, das Ende zu begreifen.

Oh, ich habe alles durch: Fassungslosigkeit, Angst, Ekel, Hoffen und Ungläubigkeit. Ich war verzweifelt, geschockt und angewidert.
Ich fühlte mich wie im falschen Film und wartete doch drauf, dass mich jemand weckt aus dem Alptraum.
Irgendwann gingen die gefühle in Trotz über. Ich wollte nicht noch länger "Opfer" sein, musste mir beweisen, dass ich uns wieder ein Leben aufbauen kann. Mein Mantra des letzten Jahres war:"Ich habe uns da reingeheiratet, ich hole uns da auch wieder raus." Und der Satz war wichtig und gut für mich. Gab die Kraft das alles so zu verändern, wie es jetzt schon wieder ist. Ich bin wirklich in Tatendrang - nein eher Rausch - verfallen. Chaos sichten und beheben, arbeiten, umziehen, neu einrichten, umbauen, neue Beziehung .... hach, ich kann mich schon beschäftigt halten! Nur ja nicht stillstehen oder gar Zeit zum Nachdenken finden müssen.

Was mich momentan einholt ist die Trauer. Blöderweise. Dachte, ich wäre da schon läääängst drüber weg. Ach was rede ich von drüber weg, übersprungen hab ich das! Trauer? Pah, brauch ich nicht. Wozu traurig sein, wenn es jetzt doch besser ist? Lohnt ja gar nicht. Und überhaupt.

Nun ist sie manchmal da. Hinterrücks, wenn ich nicht gut genug aufpasse.
Ein Lied, was nichtmal etwas mit ihm zu tun hat, ein Geruch (ich blöder Nasenmensch!) oder auch im Schlaf. Irgendein blöder Schalter in meinem Hirn beschließt plötzlich sich auf hemmungsloses Heulen umzuschalten. Das braucht ja nun kein Mensch, sowas Sinnloses, bin ich auch gar nicht der Typ für!

Echt mal, ich will das nicht. Ich will nicht traurig sein wegen dem, was ich hinter mir ließ. Ja, es war eine Zeitlang schön. Aber eigentlich zu schön, zu perfekt. Es hätte mich gleich stutzig machen sollen. Aber nein, das Fräulein Paulaline dachte ja, auch mal etwas Glück verdient gehabt zu haben. Das hab ich nun davon, zu hoch fliegen zu wollen. Nee,nee. Abhaken. Weitermachen. Klappte doch schon recht gut das letzte Jahr. Warum also jetzt dies Geflenne? Ganz davon ab zähle ich nicht zu dem Teil der Damenwelt der dann "süß und verletzlich" aussieht. Ich bin dann mehr das Monster mit den roten Augen und dem verquollenen Gesicht. Heulen steht mir echt nicht! Und vor allem WILL ich das auch gar nicht.

Das muss dringend besser werden wieder. Und zwar ohne, dass ich mich damit auseinandersetzen muss.

16
Sep
2016

Denn mal los.

Wo anfangen nach so langer Zeit?

Ich bin in Scheidung, der Kerl erwies sich leider als Mogelpackung. Im wahrsten Sinne des Wortes. Und nicht nur das.
In Kurzform - er ist ein kranker Mensch. Geistig krank. Und das nicht nur so dahingesagt, wie böse zukünftige Exfrauen das so tun, sondern mit Psychoklinikdiagnose.
Rückwirkend betrachtet haben mich die 5 Jahre Ehe wirklich, wirklich eine Menge Ärger und Nerven gekostet. Von in der Dusche versteckten Spycameras über vier vergiftete Hunde, Einbrüche, eine erfundene Tochter (die im Nachhinein eine Fickseitenbekanntschaft war) und diverse vorgespielte Erkrankungen wie u.a. Rheuma und Krebs samt abepilierter Haare bis hin zur Alkohol-und Medikamenten-Abhängigkeit samt derer Folgen war alles dabei. Um nur mal ein paar "Highlights" zu nennen. Tatasächlich ist die ganze Geschichte so dermaßen verworren und unglaublich, dass es mir hier, wenn ich es so aufschreiben würde, eh niemand abnähme. Ich würde so etwas auch nicht glauben, wenn ich es nicht live erlebt hätte.

Wie gern würde ich an dieser Stelle schreiben:"Schwamm drüber, der Spuk ist vorbei".
Aber das geht nicht, es ist noch lange nicht vorbei. Sondern beginnt grade erst wieder ungemütlich zu werden, da er sich eine neue Scheinwelt aufgebaut hat und nun zum Rückschlag ausholt, weil ich ihn damals in die Klinik hab einweisen lassen.

Falls mir wer sagen kann

Warum es nun im neuen Layout den ersten Beitrag so eledig lang zieht, wäre ich sehr dankbar.....

8
Sep
2016

Irgendwie

fühle ich mich hier "zuhauser".
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