Erlebniswochenende Teil 4
Oder: Wie ich einen Schwulen bespringe und unsere Hochzeitsfotos entstehen
Da mittlerweile jeder zumindest eine Winzigkeit, wahr oder nicht, über die Erlebnisse der Vornacht aufgeschnappt hatte und die wildesten Gerüchte und Vermutungen den Inhalt meiner Reisetasche betreffend die Runde machten, beschloss ich, die Erlebnisse vorsichtshalber direkt zu erzählen. Wer solche Freunde hat....*lach*
Inmitten meiner Erzählung, ständig unterbrochen durch witzige Anmerkungenund Lästereien, trat der Sonnenschein in Person in die Party ein, vormals nur einmalig zu anderer Gelegnheit von mir gesehen. Den Anfang verpassend reihte er sich spontan ein in die Schar fröhlicher Rateversuche was denn nun wirklich in meiner Reisetasche sein könne, wobei dann erstmals der Begriff "Batteriebetrieben" die Runde machte, vom Sonnenschein eingeworfen. Meinen Erklärungen, das Wochenende anders erhofft zu haben, und gerade aus diesem Grunde derartiges sicher nicht bei mir zu führen, wurde keinerlei Beachtung mehr geschenkt. Es folgten er- und angeheiterte Schlagabtausche über das Pro und Kontra der Hilfsmittel in einer lustigen Nacht, wie sie nur unter Menschen aufkommen können, die sich gut kennen und sehr mögen. Ein Thema, daß vermehrten Alkohlokonsum und damit immer weiteren Gesprächsstoff dieser Art sowie Anlass zum Lachen birgt.
Die Stimmung wurde ausgelassener, es wurde getanzt und sehr viele Fotos geschossen. Als ich mich mittels ausgestecktem Arm mit demjenigen Ablichten wollte, der dass batteriebetriebene ins Spiel brachte, trat ein mir noch Unbekannter zu uns, der mir schon etwas länger aufgefallen war da er sich in den Gesprächen zumeist zurückhielt. Er sah jedoch mit einem solch belustigt-interessierten Blick zu mir rüber, der durch und durch ging. jedoch wurde er von mir durch die gemachten Erfahrungen der Vornacht vorsichtshalber bewusst auf Abstand gehalten, obwohl der zufällige Blickkontakt schon etwas länger nicht mehr ganz zufällig war.
Er erbot sich, uns zu fotografieren. Die klassischen Hochzeitsfotos, wie auch immer wir auf die Idee kamen, so mit Kopf an Kopf, kitzeligen Halsküsschen, Rücken an Rücken nach hinten blickend.
Die ersten Bilder waren ganz nett, bis er sagte, dass es mit etwas Bewegung meist so viel besser da ungestellt wirken würde. So tanzten mein Partner und ich ausgelassen durch die Küche, ich wurde gewirbelt, gedreht und hatte einem Spaß mit ihm wie, auch abgesehen der Vornacht, etwas länger nicht mehr.
So kam es dann, daß der Unbekannte vorschlug, wir sollten den "Dirty Dancing Sprung" machen, was wir auch direkt taten. Ein paar Male hintereinander sprang ich meinem überaus fotogenen und gutriechenden Tanzpartner auf die Hüften, was sich als nicht einfach erwies in einer dafür zu kleinen Küche, hohen Schuhen und dem Bemühen wenigstens eine halbwegs durchstreckte Figur abzuliefern.
Es endete, wie es musste - lachend auf dem Boden, einen Knoten in den Beinen.
Da mittlerweile jeder zumindest eine Winzigkeit, wahr oder nicht, über die Erlebnisse der Vornacht aufgeschnappt hatte und die wildesten Gerüchte und Vermutungen den Inhalt meiner Reisetasche betreffend die Runde machten, beschloss ich, die Erlebnisse vorsichtshalber direkt zu erzählen. Wer solche Freunde hat....*lach*
Inmitten meiner Erzählung, ständig unterbrochen durch witzige Anmerkungenund Lästereien, trat der Sonnenschein in Person in die Party ein, vormals nur einmalig zu anderer Gelegnheit von mir gesehen. Den Anfang verpassend reihte er sich spontan ein in die Schar fröhlicher Rateversuche was denn nun wirklich in meiner Reisetasche sein könne, wobei dann erstmals der Begriff "Batteriebetrieben" die Runde machte, vom Sonnenschein eingeworfen. Meinen Erklärungen, das Wochenende anders erhofft zu haben, und gerade aus diesem Grunde derartiges sicher nicht bei mir zu führen, wurde keinerlei Beachtung mehr geschenkt. Es folgten er- und angeheiterte Schlagabtausche über das Pro und Kontra der Hilfsmittel in einer lustigen Nacht, wie sie nur unter Menschen aufkommen können, die sich gut kennen und sehr mögen. Ein Thema, daß vermehrten Alkohlokonsum und damit immer weiteren Gesprächsstoff dieser Art sowie Anlass zum Lachen birgt.
Die Stimmung wurde ausgelassener, es wurde getanzt und sehr viele Fotos geschossen. Als ich mich mittels ausgestecktem Arm mit demjenigen Ablichten wollte, der dass batteriebetriebene ins Spiel brachte, trat ein mir noch Unbekannter zu uns, der mir schon etwas länger aufgefallen war da er sich in den Gesprächen zumeist zurückhielt. Er sah jedoch mit einem solch belustigt-interessierten Blick zu mir rüber, der durch und durch ging. jedoch wurde er von mir durch die gemachten Erfahrungen der Vornacht vorsichtshalber bewusst auf Abstand gehalten, obwohl der zufällige Blickkontakt schon etwas länger nicht mehr ganz zufällig war.
Er erbot sich, uns zu fotografieren. Die klassischen Hochzeitsfotos, wie auch immer wir auf die Idee kamen, so mit Kopf an Kopf, kitzeligen Halsküsschen, Rücken an Rücken nach hinten blickend.
Die ersten Bilder waren ganz nett, bis er sagte, dass es mit etwas Bewegung meist so viel besser da ungestellt wirken würde. So tanzten mein Partner und ich ausgelassen durch die Küche, ich wurde gewirbelt, gedreht und hatte einem Spaß mit ihm wie, auch abgesehen der Vornacht, etwas länger nicht mehr.
So kam es dann, daß der Unbekannte vorschlug, wir sollten den "Dirty Dancing Sprung" machen, was wir auch direkt taten. Ein paar Male hintereinander sprang ich meinem überaus fotogenen und gutriechenden Tanzpartner auf die Hüften, was sich als nicht einfach erwies in einer dafür zu kleinen Küche, hohen Schuhen und dem Bemühen wenigstens eine halbwegs durchstreckte Figur abzuliefern.
Es endete, wie es musste - lachend auf dem Boden, einen Knoten in den Beinen.
Paulaline - 7. Jan, 23:35
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