Es gibt wenig
Zeit zum Bloggen im Moment.
Wirklich Aufregendes passiert hier nicht, mein Mutterdasein sorgt nicht mehr für lustige Geschichten
aus der Arbeitswelt, die Trennungen die um mich herum geschehen, sorgen für eine gedämpfte Stimmung.
Ehrlich, ein "wie gehts Dir?" trau ich mich schon nirgendwo mehr auszusprechen, denn überall ist es nur ein:
"Wir haben uns getrennt/leben in Scheidung/streiten um Kind, Haus und Tiere / der oder die spinnt..."
Ehrlich, ich bin ja gern da für andere - aber langsam kann ich es nicht mehr hören.
Wie gern würde ich mal ein "gut" als Antwort hören. Eines, das ehrlich gemeint ist, ohne schräg gelegtem Kopf
getreu dem Motto:"Frag doch nach, dann kann ich mich auskotzen." Ich hätte gern mal wieder jemand positiven
dazwischen, etwas, das Hoffnung gibt. Doch selbst die Vorzeigepaare, die Jahrzehnte zusammen, glücklich turtelnd
unterwegs waren, trennen sich. Diese es-geht-auch-anders-Paare, es scheint wie eine Seuche.
Auch bei Ex und das Tussi knallt es gerade. Ich traf ihn in der Freitag Nacht, wo er mir sagte, daß er Zwerg Samstag nicht
nehmen kann, weil er solch Streit mit Tussnelda hat, daß es nicht mehr geht. Und nur dafür, daß sie die Kids einmal die
Woche übernehme, könne er das nicht mehr. Er tat mir echt leid. Nicht, daß ich ihn nicht verstehen könnte und wenn ich
ehrlich bin, wäre ich auch froh für ihn, wenn er das Miststück nicht mehr an seiner Seite und damit vielleicht die Chance hat,
jemand Nettes zu finden. Er wirkt so alt im Moment, so kaputt. Natürlich kommt das auch durch den Umstand, daß er
momentan fast durchgehend arbeitet. Von morgens um acht bis nachts elf. Ohne freien Tag. Wenn dann dazu noch so eine
Scheiße kommt... Ich habe ihm auch gesagt, daß ich mir langsam etwas Sorgen um ihn mache, weil er, wenn er so weitermacht,
irgendwann umkippt.
Ich habe ihm (für den Fall der Trennung) meine Hilfe angeboten, ihm den Zwerg zum Job zu bringen, damit er ihn wenigstens
so mal sieht. Oder auch mal für ihn zu arbeiten im Laden, bevor er umkippt. Es tut mir sehr leid für ihn, weil er anderes verdient hätte.
Es ist eine Situation, in die ich mich nicht weiter reinhängen sollte. Ich denke, ich habe es angeboten und wir werden sehen, ob
er es annehmen möchte.
Mir graut es etwas vor morgen, wenn wir Zwergs Geburtstag an seiner Arbeitsstätte feiern werden
(weil er keine Chance hat, da wegzukommen und sonst nicht mitfeiern könnte), und das Tussi dort wie Königinmutter rumscharwenzelt.
Aber auch das werde ich überstehen für den Zwerg und Ex. Und ich hab ja meine Familie an der Seite.
Wirklich Aufregendes passiert hier nicht, mein Mutterdasein sorgt nicht mehr für lustige Geschichten
aus der Arbeitswelt, die Trennungen die um mich herum geschehen, sorgen für eine gedämpfte Stimmung.
Ehrlich, ein "wie gehts Dir?" trau ich mich schon nirgendwo mehr auszusprechen, denn überall ist es nur ein:
"Wir haben uns getrennt/leben in Scheidung/streiten um Kind, Haus und Tiere / der oder die spinnt..."
Ehrlich, ich bin ja gern da für andere - aber langsam kann ich es nicht mehr hören.
Wie gern würde ich mal ein "gut" als Antwort hören. Eines, das ehrlich gemeint ist, ohne schräg gelegtem Kopf
getreu dem Motto:"Frag doch nach, dann kann ich mich auskotzen." Ich hätte gern mal wieder jemand positiven
dazwischen, etwas, das Hoffnung gibt. Doch selbst die Vorzeigepaare, die Jahrzehnte zusammen, glücklich turtelnd
unterwegs waren, trennen sich. Diese es-geht-auch-anders-Paare, es scheint wie eine Seuche.
Auch bei Ex und das Tussi knallt es gerade. Ich traf ihn in der Freitag Nacht, wo er mir sagte, daß er Zwerg Samstag nicht
nehmen kann, weil er solch Streit mit Tussnelda hat, daß es nicht mehr geht. Und nur dafür, daß sie die Kids einmal die
Woche übernehme, könne er das nicht mehr. Er tat mir echt leid. Nicht, daß ich ihn nicht verstehen könnte und wenn ich
ehrlich bin, wäre ich auch froh für ihn, wenn er das Miststück nicht mehr an seiner Seite und damit vielleicht die Chance hat,
jemand Nettes zu finden. Er wirkt so alt im Moment, so kaputt. Natürlich kommt das auch durch den Umstand, daß er
momentan fast durchgehend arbeitet. Von morgens um acht bis nachts elf. Ohne freien Tag. Wenn dann dazu noch so eine
Scheiße kommt... Ich habe ihm auch gesagt, daß ich mir langsam etwas Sorgen um ihn mache, weil er, wenn er so weitermacht,
irgendwann umkippt.
Ich habe ihm (für den Fall der Trennung) meine Hilfe angeboten, ihm den Zwerg zum Job zu bringen, damit er ihn wenigstens
so mal sieht. Oder auch mal für ihn zu arbeiten im Laden, bevor er umkippt. Es tut mir sehr leid für ihn, weil er anderes verdient hätte.
Es ist eine Situation, in die ich mich nicht weiter reinhängen sollte. Ich denke, ich habe es angeboten und wir werden sehen, ob
er es annehmen möchte.
Mir graut es etwas vor morgen, wenn wir Zwergs Geburtstag an seiner Arbeitsstätte feiern werden
(weil er keine Chance hat, da wegzukommen und sonst nicht mitfeiern könnte), und das Tussi dort wie Königinmutter rumscharwenzelt.
Aber auch das werde ich überstehen für den Zwerg und Ex. Und ich hab ja meine Familie an der Seite.
Paulaline - 8. Feb, 21:18
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