Bin gesprungen...
über meinen Schatten. In den letzten Tagen habe ich mich, wenn ich Zwerg beim KV abgab, mit Tussi unterhalten. Über das Autositzding und allgemein, wie ich mir die Sache so vorstelle. Sie war erschreckend kooperativ.
So habe ich es also gewagt, und ihr meinen zwerg für täglich eine Std anvertraut. Ex geht gegen halb fünf arbeiten und sie bringt ihn gegen halb sechs zu mir zur Arbeit.
Was für mich ein Riesenschritt war, wurde vom Ex so kommentiert:"Na ist ja gut, daß Du das endlich eingesehen hast, sie ist ja eh oft mit ihm allein, wenn ich einkaufen fahre...."
Das sagt mir doch zwei Dinge aus: Erstens, mein Kind scheint Tussi zu überleben und zweitens, ich kann mich nicht ein bißchen auf den KV verlassen. Denn ich hatte mehrfach und eindeutig festgestellt, daß ich unter KEINEN Umständen haben will, daß sie mit ihm alleine ist. Das ist genauso wie dieses Kindersitzding. Ich kann mich einfach nicht auf ihn verlassen.
Was mich dazu brachte, es überhaupt zu versuchen?
Ich hatte mich ja schon hier gefragt, ob es nicht helfen könnte, über den Schatten zu springen.
Dazu habe ich eine Reportage darüber gesehen, daß Kinder meist ganz gut wissen, wer "gut" ist, wenn sie sie etwas kennen. Da Zwerg sie zu mögen scheint und es ja so auch in unserem verhältnis nicht weitergehen konnte, beschloß ich mich, einen Schritt nach vorn zu wagen. Vielleicht ist sie ja etwas vernünftiger als Ex, genauso wie ich es ja auch bei seinem ersten Kind war.
Er darf da trotzdem noch nicht über Nacht bleiben, so weit traue ich dem Braten noch nicht. Aber, es ist ein kleiner Schritt getan. Und immerhin reden wir jetzt miteinander, auch wenn wir beide noch unsicher sind im Umgang miteinander. Es erinnert mich doch sehr an das hundetypische beschnuppern.
So habe ich es also gewagt, und ihr meinen zwerg für täglich eine Std anvertraut. Ex geht gegen halb fünf arbeiten und sie bringt ihn gegen halb sechs zu mir zur Arbeit.
Was für mich ein Riesenschritt war, wurde vom Ex so kommentiert:"Na ist ja gut, daß Du das endlich eingesehen hast, sie ist ja eh oft mit ihm allein, wenn ich einkaufen fahre...."
Das sagt mir doch zwei Dinge aus: Erstens, mein Kind scheint Tussi zu überleben und zweitens, ich kann mich nicht ein bißchen auf den KV verlassen. Denn ich hatte mehrfach und eindeutig festgestellt, daß ich unter KEINEN Umständen haben will, daß sie mit ihm alleine ist. Das ist genauso wie dieses Kindersitzding. Ich kann mich einfach nicht auf ihn verlassen.
Was mich dazu brachte, es überhaupt zu versuchen?
Ich hatte mich ja schon hier gefragt, ob es nicht helfen könnte, über den Schatten zu springen.
Dazu habe ich eine Reportage darüber gesehen, daß Kinder meist ganz gut wissen, wer "gut" ist, wenn sie sie etwas kennen. Da Zwerg sie zu mögen scheint und es ja so auch in unserem verhältnis nicht weitergehen konnte, beschloß ich mich, einen Schritt nach vorn zu wagen. Vielleicht ist sie ja etwas vernünftiger als Ex, genauso wie ich es ja auch bei seinem ersten Kind war.
Er darf da trotzdem noch nicht über Nacht bleiben, so weit traue ich dem Braten noch nicht. Aber, es ist ein kleiner Schritt getan. Und immerhin reden wir jetzt miteinander, auch wenn wir beide noch unsicher sind im Umgang miteinander. Es erinnert mich doch sehr an das hundetypische beschnuppern.
Paulaline - 14. Nov, 22:25
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