Erlebniswochenende Teil 5
Oder: Wie ich von der perfekten Frau zum süßen Biest aufsteige
Der Reihe nach entstanden unter den Partygästen lustige Fotos, von denen ich etliche machte und nebenbei einige Tips des Unbekannten erhielt, der, mittlerweile als ältester Freund vom Gastgeber selbst mit etlichen peinlichen Anekdoten derer Feundschaft belegt, nun nicht mehr unbekannt und namenlos war. In einer wilden Flachserei, die entstand, nachdem ich die Spülmachine eingeräumt hatte und anschließend auf Knien etwas schnell aufwischte, erkoren mich der Gastgeber und der nicht mehr unbekannte Freund zur perfekten Frau, was ich selbstverständlich sofort schriftlich haben wollte und auch bekam.
Mein leider Gottes schwuler, weil sonst perfekter Mann und Tanzpartner verließ mich, wie etliche andere auch den Heimtritt antretend, nicht, ohne mich mit ausreichen Post-it-Zetteln beklebt zu haben, wo ich Telefonnummern sammeln sollte und einer Verabredung für morgen mit ihm zum Kaffee ausgemacht zu haben.
Es lichtete sich immer weiter, gegen halb drei verabschiedeten sich die letzten Gäste nach Hause sowie die Gastgebeberin ins Bett, so daß nur noch der Gastgeber selber, meine Freundin, der nicht mehr Unbekannte und ich übrig blieben und in lustiger Viererrunde etliche Kannen Kaffee leerten, da wir gegen fünf am nahegelegenen Flughafen die Heimreise antreten mussten und somit ausgemacht hatten, daß in dieser Nacht nicht geschlafen werden würde.
So standen wir um einen Tisch, das geknister immer deutlicher, was mich, doch etwas lernfähig, zum Rückzug veranlasste, meine Freundin und seinen besten Freund allerdings eher zu Neckerein reizte. Ich erwänte schon, daß, wer solche Freunde hat, keine Feinde mehr brauchte? *lach* Der Koffeingehalt im Körper stieg, mit ihm einhergehend, woduch auch sonst, das leichte Zittern. Die Zeit bis zum Abflug wurde knapper und die Frage, wieso wir nicht eigentlich länger geplant hatten, lauter.
Schließlich erbot sich der nicht mehr Unbekannte, uns zum Flughafen zu fahren. Das Auto, welch Freude, sauber. Wer meine Freundin und mich live erlebt hat, wird wissen, dass bei uns immer Stimmung ist, wir sind uns gemüt-und humormäßig so ähnlich, dass jeder immer glaubt, wir hätten schon das ein oder andere Glas in uns. dementsprechend ausgelassen war dann auch die Autofahrt, die damit endete, daß wir einen Traumparkplatz direkt vorm Gate hatten, wo einige andere auf eben diesen Parkplatz warteten, wärend wir uns von dem nicht mehr Unbekannten verabschiedeten, nicht ohne auszumachen, daß er uns und wir ihn dringend besuchen kommen müssten.
Nach noch etwas ausgelassener Flachserei über den Abend an sich, darüber, daß ich ein ziemlich süßes Biest sei, sowie nicht zuletzt dem Dirty Dancing Sprung beschlossen wir, eben diesen zu wiederholen.
Wer also heute morgen um fünf am Kölner Flughafen eine ausgelassene Blondine einem charmanten Mann auf die Hüfte hat springen sehen....
Und so endete dieses Wochenende, wie es hätte anfangen sollen. Mit einer unvergesslichen neuen Bekanntschaft.
Der Reihe nach entstanden unter den Partygästen lustige Fotos, von denen ich etliche machte und nebenbei einige Tips des Unbekannten erhielt, der, mittlerweile als ältester Freund vom Gastgeber selbst mit etlichen peinlichen Anekdoten derer Feundschaft belegt, nun nicht mehr unbekannt und namenlos war. In einer wilden Flachserei, die entstand, nachdem ich die Spülmachine eingeräumt hatte und anschließend auf Knien etwas schnell aufwischte, erkoren mich der Gastgeber und der nicht mehr unbekannte Freund zur perfekten Frau, was ich selbstverständlich sofort schriftlich haben wollte und auch bekam.
Mein leider Gottes schwuler, weil sonst perfekter Mann und Tanzpartner verließ mich, wie etliche andere auch den Heimtritt antretend, nicht, ohne mich mit ausreichen Post-it-Zetteln beklebt zu haben, wo ich Telefonnummern sammeln sollte und einer Verabredung für morgen mit ihm zum Kaffee ausgemacht zu haben.
Es lichtete sich immer weiter, gegen halb drei verabschiedeten sich die letzten Gäste nach Hause sowie die Gastgebeberin ins Bett, so daß nur noch der Gastgeber selber, meine Freundin, der nicht mehr Unbekannte und ich übrig blieben und in lustiger Viererrunde etliche Kannen Kaffee leerten, da wir gegen fünf am nahegelegenen Flughafen die Heimreise antreten mussten und somit ausgemacht hatten, daß in dieser Nacht nicht geschlafen werden würde.
So standen wir um einen Tisch, das geknister immer deutlicher, was mich, doch etwas lernfähig, zum Rückzug veranlasste, meine Freundin und seinen besten Freund allerdings eher zu Neckerein reizte. Ich erwänte schon, daß, wer solche Freunde hat, keine Feinde mehr brauchte? *lach* Der Koffeingehalt im Körper stieg, mit ihm einhergehend, woduch auch sonst, das leichte Zittern. Die Zeit bis zum Abflug wurde knapper und die Frage, wieso wir nicht eigentlich länger geplant hatten, lauter.
Schließlich erbot sich der nicht mehr Unbekannte, uns zum Flughafen zu fahren. Das Auto, welch Freude, sauber. Wer meine Freundin und mich live erlebt hat, wird wissen, dass bei uns immer Stimmung ist, wir sind uns gemüt-und humormäßig so ähnlich, dass jeder immer glaubt, wir hätten schon das ein oder andere Glas in uns. dementsprechend ausgelassen war dann auch die Autofahrt, die damit endete, daß wir einen Traumparkplatz direkt vorm Gate hatten, wo einige andere auf eben diesen Parkplatz warteten, wärend wir uns von dem nicht mehr Unbekannten verabschiedeten, nicht ohne auszumachen, daß er uns und wir ihn dringend besuchen kommen müssten.
Nach noch etwas ausgelassener Flachserei über den Abend an sich, darüber, daß ich ein ziemlich süßes Biest sei, sowie nicht zuletzt dem Dirty Dancing Sprung beschlossen wir, eben diesen zu wiederholen.
Wer also heute morgen um fünf am Kölner Flughafen eine ausgelassene Blondine einem charmanten Mann auf die Hüfte hat springen sehen....
Und so endete dieses Wochenende, wie es hätte anfangen sollen. Mit einer unvergesslichen neuen Bekanntschaft.
Paulaline - 9. Jan, 21:15
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