Nun kommt doch mal bitte alle mit...
in einen aktuelleren Beitrag...
Es ist mir ein absolutes Rätsel, wieso auf manche Beiträge so viel Resonanz ist und auf andere gar nicht. Lustig.
WILLE - HOFFNUNG
Wille:
Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, also den festen Willen habe, dann bekomme ich das zumeist auch durch. Ich bin ja auch willensstark, wie schon gesagt, wenn ich ein Ziel habe.
Es gibt natürlich auch Sachen, die mich nicht interessieren, wie z.B. Aüßerlichkeiten. Ich weiß zwar, daß ich etwas ändern muss, ( Sport meiner Geundheit und der Figur wegen) aber das geht dann immer irgendwie unter bzw. wird von "wichtigerem" verdrängt. Klar habe ich ein Problem damit, wenn ich scheiße aussehe, denn das kann ich mir nicht erlauben, nur interessiert mich halt der Körper als solches nicht. Wäre vielleicht mal interessant, ihn zu fühlen, vielleicht ändert sich ja was.
Hoffnung:
Ist Hoffnung nichts weiter als die Fortsetzung von Willenskraft?
Da wo ich allein nicht weiterkomme, fange ich an zu hoffen und zu glauben.
Ich hoffe, das mein Wille zur Änderung stark genug ist.
Zu einigen Punkten:
" es ist nicht einfach. sie schreibt, dass niemand so viel über sie weiß, wie sie hier geschrieben hat. aber im endeffekt wissen wir gar nichts. abgesehen von der sache mit dem selbstvertrauen. das ist aber auch nicht schwer herauszufinden."
Was willst Du /wollt ihr wissen. Klare Fragen - klare Antworten. Wenn ich auf etwas nicht antworte, will ich es nicht.
Das fällt mir schon recht schwer. Die Dinge, die hier stehen, weiss "draußen" keiner. Und da ich immer mehr Informationen rausgebe, ist es schon so, daß mich langsam Menschen wieder erkennen könnten. Da hatte ich ja immer Angst vor, und deshalb habe ich das alles ja immer schön "anonym" gehalten.
Da ich aber mitlerweile denke, daß sich einige hier wirklich Mühe geben, mir zu helfen, muss ich wohl auch so fair sein und nicht zu machen.
"das ist mit beinahe allen zielen so, die man nicht klar definieren und so auch nie erreichen kann. wenn ich nicht weiß was ich will ist das kein ziel auf das ich hinarbeite, logisch oder?!"
Ist logisch und ja, Du hast recht.
"HOFFNUNG sollte die rationale Fähigkeit sein, über seine Gefühle erhaben zu sein."
Wenn ich hoffe, IST das ein Gefühl. Oder habe ich da irgentetwas falsch verstanden?
WILLE wird immer durch etwas motiviert - also aus sich heraus genügt Wille nicht, um etwas emotional zu überstehen. Er ist "Gegenwille" zu einem als negativ empfundenen Zustand. Er entsteht zB aus Angst."
hmmm, ich glaube, ich ahne, was Du damit sagen könntest....
bis auf den letzten Satz. Entsteht aus Angst nicht eher Glaube und HOffnung? Wille doch eher aus Wut, wenn der Wille wirklich aus einem Zustand her entstehen sollte.
Es ist mir ein absolutes Rätsel, wieso auf manche Beiträge so viel Resonanz ist und auf andere gar nicht. Lustig.
WILLE - HOFFNUNG
Wille:
Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe, also den festen Willen habe, dann bekomme ich das zumeist auch durch. Ich bin ja auch willensstark, wie schon gesagt, wenn ich ein Ziel habe.
Es gibt natürlich auch Sachen, die mich nicht interessieren, wie z.B. Aüßerlichkeiten. Ich weiß zwar, daß ich etwas ändern muss, ( Sport meiner Geundheit und der Figur wegen) aber das geht dann immer irgendwie unter bzw. wird von "wichtigerem" verdrängt. Klar habe ich ein Problem damit, wenn ich scheiße aussehe, denn das kann ich mir nicht erlauben, nur interessiert mich halt der Körper als solches nicht. Wäre vielleicht mal interessant, ihn zu fühlen, vielleicht ändert sich ja was.
Hoffnung:
Ist Hoffnung nichts weiter als die Fortsetzung von Willenskraft?
Da wo ich allein nicht weiterkomme, fange ich an zu hoffen und zu glauben.
Ich hoffe, das mein Wille zur Änderung stark genug ist.
Zu einigen Punkten:
" es ist nicht einfach. sie schreibt, dass niemand so viel über sie weiß, wie sie hier geschrieben hat. aber im endeffekt wissen wir gar nichts. abgesehen von der sache mit dem selbstvertrauen. das ist aber auch nicht schwer herauszufinden."
Was willst Du /wollt ihr wissen. Klare Fragen - klare Antworten. Wenn ich auf etwas nicht antworte, will ich es nicht.
Das fällt mir schon recht schwer. Die Dinge, die hier stehen, weiss "draußen" keiner. Und da ich immer mehr Informationen rausgebe, ist es schon so, daß mich langsam Menschen wieder erkennen könnten. Da hatte ich ja immer Angst vor, und deshalb habe ich das alles ja immer schön "anonym" gehalten.
Da ich aber mitlerweile denke, daß sich einige hier wirklich Mühe geben, mir zu helfen, muss ich wohl auch so fair sein und nicht zu machen.
"das ist mit beinahe allen zielen so, die man nicht klar definieren und so auch nie erreichen kann. wenn ich nicht weiß was ich will ist das kein ziel auf das ich hinarbeite, logisch oder?!"
Ist logisch und ja, Du hast recht.
"HOFFNUNG sollte die rationale Fähigkeit sein, über seine Gefühle erhaben zu sein."
Wenn ich hoffe, IST das ein Gefühl. Oder habe ich da irgentetwas falsch verstanden?
WILLE wird immer durch etwas motiviert - also aus sich heraus genügt Wille nicht, um etwas emotional zu überstehen. Er ist "Gegenwille" zu einem als negativ empfundenen Zustand. Er entsteht zB aus Angst."
hmmm, ich glaube, ich ahne, was Du damit sagen könntest....
bis auf den letzten Satz. Entsteht aus Angst nicht eher Glaube und HOffnung? Wille doch eher aus Wut, wenn der Wille wirklich aus einem Zustand her entstehen sollte.
Paulaline - 22. Okt, 11:32
6 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
EcceHomo - 22. Okt, 18:34
so siehts aus
Hallo Paula(line)!
Du hast das richtig verstanden. Wenn Du hoffst, ist das ein Gefühl, welches (meiner Meinung nach) dazu da ist, Dich zum (Über)leben zu motivieren. Hoffnung sollte, ist aber nicht rational. Sobald sie zum Willen und zum Handeln wird, dann ist sie rational geworden. Das ist aber hier egal, denn nichts als psychopathologisch-philosophisches Rumgeeiere...
Ich wollte nie eine "wissenschaftliche" Diskussion anfangen, sondern Dir sagen, daß Du hoffen sollst, m.a.W, Dich motivieren sollst. Lance hat das gleiche gemeint, anders gesagt: nämlich damit, daß Du nur wollen mußt. Tja, Teufelskreis!
Also, die Frage ist WIE!?
Angst steckt immer in uns. Existenzielle Angst. Die überwindet man zumeist mit Glaube an was Gutes. An irgendwas. Also, in meinem Fall: Ich glaube nicht. Daher habe ich zB. keine Motivation so richtig irgendwas zu tun. Stelle alles in Frage, habe keine tatsächlichen Ziele momentan. Mache mein Leben damit nicht so "erfolgreich", wie es sein könnte als Jurist und Webentwickler. Aber wozu? Wenn ich morgen sterben würde, wäre es mir auch egal. Aber meine ÜberlebensHoffnung ist, daß wir im Theater LEBEN immer wieder mit Problemen konfrontiert werden, die die Menschheit seit Jahrtausenden mit sich rumträgt. ...und daß es Menschen gibt, die schon lange vor uns drüber gedacht und reflektiert haben und einiges an Erkenntnis rauskam. "Take it easy" und nimm ALLES, was Dir widerfährt als Erfahrung.
Und denk dran: Es gibt Menschen, die Dich VERSTEHEN. Diese, welche nachvollziehen können, indem sie Deine Wörter hier in eigene Emotionen umwandeln. Alle, die hier schreiben, sind da für Dich in diesen Momenten - wenigstens in Gedanken. Du hast "Verbündete"...
Schau mal, nebenbei: http://www.welt.de/data/2004/10/22/349582.html?s=1
...oder noch besser: lies Hermann Hesse, "Klein und Wagner"
Du hast das richtig verstanden. Wenn Du hoffst, ist das ein Gefühl, welches (meiner Meinung nach) dazu da ist, Dich zum (Über)leben zu motivieren. Hoffnung sollte, ist aber nicht rational. Sobald sie zum Willen und zum Handeln wird, dann ist sie rational geworden. Das ist aber hier egal, denn nichts als psychopathologisch-philosophisches Rumgeeiere...
Ich wollte nie eine "wissenschaftliche" Diskussion anfangen, sondern Dir sagen, daß Du hoffen sollst, m.a.W, Dich motivieren sollst. Lance hat das gleiche gemeint, anders gesagt: nämlich damit, daß Du nur wollen mußt. Tja, Teufelskreis!
Also, die Frage ist WIE!?
Angst steckt immer in uns. Existenzielle Angst. Die überwindet man zumeist mit Glaube an was Gutes. An irgendwas. Also, in meinem Fall: Ich glaube nicht. Daher habe ich zB. keine Motivation so richtig irgendwas zu tun. Stelle alles in Frage, habe keine tatsächlichen Ziele momentan. Mache mein Leben damit nicht so "erfolgreich", wie es sein könnte als Jurist und Webentwickler. Aber wozu? Wenn ich morgen sterben würde, wäre es mir auch egal. Aber meine ÜberlebensHoffnung ist, daß wir im Theater LEBEN immer wieder mit Problemen konfrontiert werden, die die Menschheit seit Jahrtausenden mit sich rumträgt. ...und daß es Menschen gibt, die schon lange vor uns drüber gedacht und reflektiert haben und einiges an Erkenntnis rauskam. "Take it easy" und nimm ALLES, was Dir widerfährt als Erfahrung.
Und denk dran: Es gibt Menschen, die Dich VERSTEHEN. Diese, welche nachvollziehen können, indem sie Deine Wörter hier in eigene Emotionen umwandeln. Alle, die hier schreiben, sind da für Dich in diesen Momenten - wenigstens in Gedanken. Du hast "Verbündete"...
Schau mal, nebenbei: http://www.welt.de/data/2004/10/22/349582.html?s=1
...oder noch besser: lies Hermann Hesse, "Klein und Wagner"
creature - 22. Okt, 19:08
ein guter artikel in "der welt", ich sehe nur das kommt weil wir den kopf so wichtig nehmen, die gedanken und den intellekt.
wie eccehomo richtig bemerkt das menschen immer schon probleme hatten und lösungen suchten und welche fanden, die wieder in vergessenheit geraten sind. so gute sachen wie meditation, tai chi, zen, biodynamik, feldenkrais, kinesologie usw.
dinge die den körper ausbalancieren, das verhältnis von bauch, herz, kopf wieder herstellen oder verbessern können, und keine angst zu haben in seltsame esoterischen zirkeln zu kommen.
wieder etwas loslassen lernen und zu bemerken, das der kopf und seine fähigkeiten ein werkzeug ist welches ich bedienen kann, ein arbeiter und kein meister!
wie eccehomo richtig bemerkt das menschen immer schon probleme hatten und lösungen suchten und welche fanden, die wieder in vergessenheit geraten sind. so gute sachen wie meditation, tai chi, zen, biodynamik, feldenkrais, kinesologie usw.
dinge die den körper ausbalancieren, das verhältnis von bauch, herz, kopf wieder herstellen oder verbessern können, und keine angst zu haben in seltsame esoterischen zirkeln zu kommen.
wieder etwas loslassen lernen und zu bemerken, das der kopf und seine fähigkeiten ein werkzeug ist welches ich bedienen kann, ein arbeiter und kein meister!
Paulaline - 22. Okt, 19:28
Stimmt, der Artikel ist wirklich sehr gut. Einiges kann ich nachvollziehen und habe es ja auch zum Teil hier schon so beschrieben. Je selbstsicherer ich wirke, desto mehr Schiß habe ich." Das ist ja wie bei mir.
@Ecce
klar, ist bei mir ähnlich mit der Motivation, und es ist mir auch egal ob ich lebe. Wenn ich versucht habe, es jmd. zu erklären, dachten die immer an Selbstmord, aber das ist es ja nicht. Es ist mir ja einfach egal. Und wie gesagt, ich zerdenke alles.
@creature
Ich habe einfach nicht so viel Geduld, mich zu Entspannen. Für so was hab ich keine Zeit und es macht mich im Gegenteil nur Agressiv. Komisch, nicht wahr, je mehr ich mich entspannen soll, um so angespannter werde ich. Ich glaube, für mich ist das nichts.
@Ecce
klar, ist bei mir ähnlich mit der Motivation, und es ist mir auch egal ob ich lebe. Wenn ich versucht habe, es jmd. zu erklären, dachten die immer an Selbstmord, aber das ist es ja nicht. Es ist mir ja einfach egal. Und wie gesagt, ich zerdenke alles.
@creature
Ich habe einfach nicht so viel Geduld, mich zu Entspannen. Für so was hab ich keine Zeit und es macht mich im Gegenteil nur Agressiv. Komisch, nicht wahr, je mehr ich mich entspannen soll, um so angespannter werde ich. Ich glaube, für mich ist das nichts.
Morgenlandfahrer - 23. Okt, 10:49
Hallo Zusammen!
Der Artikel in der Welt ist oberflächlich gesehen gut, geht meiner Meinung nach aber nicht in die Tiefe, da er nicht richtig beleuchtet, warum so viele Menschen inzwischen an Depressionen erkranken.
Ich will hier keine Buchrezensionen geben, aber wenn Euch dieses Thema wirklich interessiert (ich sage immer Hilfe zur Selbsthilfe) dann kann ich nur folgendie Bücher empfehlen:
Arno Gruen "Der Verrat am Selbst"
Peter Schellenbaum "Die Wunde der Ungeliebten"
und Alice Miller "Das Drama des begabten Kindes und die Suche nach dem wahren Selbst"
Helfen kann sich jeder nur selber, Reden hilft Impulse zu geben (zumindest manchmal), alles andere liegt in Eurer Hand. Also herangehen an die Probleme nicht wegschauen auch wenn es weh tut, den Schmerz und die Angst überwinden, denn dann offenbart sich fast alles wie von selbst und falls es einmal doch nicht mehr weitergeht oder falls man das Gefühl hat, daß man sich in einer Sackgasse befindet, einfach zu einem Psychologen gehen.
Liebe Grüße, M.
Der Artikel in der Welt ist oberflächlich gesehen gut, geht meiner Meinung nach aber nicht in die Tiefe, da er nicht richtig beleuchtet, warum so viele Menschen inzwischen an Depressionen erkranken.
Ich will hier keine Buchrezensionen geben, aber wenn Euch dieses Thema wirklich interessiert (ich sage immer Hilfe zur Selbsthilfe) dann kann ich nur folgendie Bücher empfehlen:
Arno Gruen "Der Verrat am Selbst"
Peter Schellenbaum "Die Wunde der Ungeliebten"
und Alice Miller "Das Drama des begabten Kindes und die Suche nach dem wahren Selbst"
Helfen kann sich jeder nur selber, Reden hilft Impulse zu geben (zumindest manchmal), alles andere liegt in Eurer Hand. Also herangehen an die Probleme nicht wegschauen auch wenn es weh tut, den Schmerz und die Angst überwinden, denn dann offenbart sich fast alles wie von selbst und falls es einmal doch nicht mehr weitergeht oder falls man das Gefühl hat, daß man sich in einer Sackgasse befindet, einfach zu einem Psychologen gehen.
Liebe Grüße, M.
EcceHomo - 24. Okt, 12:29
jo...
"Und wie gesagt, ich zerdenke alles." - das ist Auslöser eines bewußten Leidens. Je mehr man zerdenkt, umso mehr zweifelt man - an allem, an sich selbst.
Schwierig, mal abzuschalten, oder? Da schlage ich unbedingt mal vor, Morgenlandfahrers Literatur (welche ich auch noch nicht kenne) zu Gemüte zu führen. Zweifel wollen Erkenntnis.
Der Welt-Artikel ist eben nur ein Zeitungsbericht, nix mit besonderer Tiefe. Der sagt ja nur, daß es anderen ebenso geht.
PAULA, also die Sache, die creature erwähnt, wie meditation sind wirklich was wert. Die Ruhe findet man durch Übung. Fang einfach mit dem "bewußten", tiefen und gleichmäßigen Atmen an. Stell Dich hin und atme tief, langsam, gleichmäßig.... und konzentriere Dich eben nur darauf! (Für alles weitere, such Dir n Yoga-Lehrer ;o)
Denkt ihr, daß Depressive hat in heutiger Zeit zugenommen?
Schwierig, mal abzuschalten, oder? Da schlage ich unbedingt mal vor, Morgenlandfahrers Literatur (welche ich auch noch nicht kenne) zu Gemüte zu führen. Zweifel wollen Erkenntnis.
Der Welt-Artikel ist eben nur ein Zeitungsbericht, nix mit besonderer Tiefe. Der sagt ja nur, daß es anderen ebenso geht.
PAULA, also die Sache, die creature erwähnt, wie meditation sind wirklich was wert. Die Ruhe findet man durch Übung. Fang einfach mit dem "bewußten", tiefen und gleichmäßigen Atmen an. Stell Dich hin und atme tief, langsam, gleichmäßig.... und konzentriere Dich eben nur darauf! (Für alles weitere, such Dir n Yoga-Lehrer ;o)
Denkt ihr, daß Depressive hat in heutiger Zeit zugenommen?
Morgenlandfahrer - 24. Okt, 13:08
Ich glaube, wir stehen an einer Schwelle, etwas scheint sich zu bewegen. Ich sehe die Depression (meine) inzwischen als einen Ausdruck des Wunsches nach Veränderung, die Zunahme von Gefühl, die tiefere Suche nach meinenm Selbst und die Abkehr von Angepassheit und Hörigkeit. Inwieweit ich das im großen miterleben kann weiß ich nicht, ich bin mir nur im klaren darüber, daß ich alles daran setzten werde, daß ich mich weiter diesem Ziel nähere, gegen alle inneren und äußeren Widerstände. Einen lieben Gruß, M.


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