Umbilicus urbis
"Der Nabel der Welt befindet sich in Rom, nicht etwas hier in der xyStraße.
Vielleicht sollte ihm das mal jemand sagen."
Und mit diesem Zitat meiner frisch Rombereisten Freundin werde ich ein Kapitel meines Lebens schließen,
was mich zwar durch andere Umstände weitere Jahre begleiten wird, jedoch auf einer anderen Ebene.
Vielleicht sollte ihm das mal jemand sagen."
Und mit diesem Zitat meiner frisch Rombereisten Freundin werde ich ein Kapitel meines Lebens schließen,
was mich zwar durch andere Umstände weitere Jahre begleiten wird, jedoch auf einer anderen Ebene.
Paulaline - 21. Jan, 12:26
8 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
CuppyCupcake - 21. Jan, 19:10
liegt es an mir, dass ich diese schrift nicht lesen kann..?
*optiker aufsuch*
*optiker aufsuch*
Paulaline - 21. Jan, 19:49
welche schrift denn wohl? *wunder*
Ist doch alles normal?
Ist doch alles normal?
Darklady (Gast) - 21. Jan, 19:59
Schon wieder???
LG Darklady
LG Darklady
Paulaline - 21. Jan, 21:30
Den Beitrag von letzter Nacht habe ich inzwischen wieder online gesetzt.
Er hat es wieder versucht, wir hatten erst ein(fast) normales Gespräch, wegen seiner Eifersüchteleien
wegen der Kleinen. Und dann, als wir im Laufe des ernster gewrdenen Gespräches wieder das Thema hatten,
daß ich ihn auf seiner imaginären Liste hinter meine Familie stelle - sagte ich ihm, daß das auch so ist.
Ich sähe uns mit der Kleinen nicht als eine solche Familie an, wie "meine Familie". Zumal auch mal wieder von
seiner Seite keinerlei Erwähnung an meinen Zwerg war.
Er stellte deutlich fest, daß seine Eltern ja nicht mehr allzulange leben und er dann in 10/20 Jahren nicht allein sein möchte,
sondern seine Familie haben will.
Als ich dann sagte, daß das genau in meine Befürchtungen immer geht, daß es ja dann praktisch sei, daß ich schon seine Tochter
habe und ich mir in erster Linie einen Partner wünsche, der mich liebt und nicht aus Angst vor der Zukunft mit mir zusammen sein
will, sagte er lange nichts und dann zog er seine Jacke an und wollte gehen.
Ich sagte dann, daß er gehen soll, wenn er es will.
Er verlang von mir immer, daß ich alle seine Gefühle, wie Trotz, Eifersucht (auf die Kleine), usw. akzeptiere, wenn er mir das nur einmal
sagt - und wenn ich dann mal was sage, geht er.
Daraufhin wurde er richtig fies und eklig. Beleidigte nicht nur mich schmerzhaft, sondern auch seine Schwester, weil ich ihn ja nicht will
und sie vorzöge. Und noch einiges mehr, was ich mir nicht gefallen lassen muss.
Ich bat ihn mehrfach zu gehen, was er nicht tat.
Ich sagte es laut, deutlich, daß er sofort gehen soll.
Meine Wohnung verlassen.
Ich schob ihn aus der Tür, wo er auf dem Hausflur noch weiter streiten wollte und pöbelte.
Er war verletzt, weil wieder etwas nicht nach seinem Willen ging.
Er zog sich daran hoch, daß ich an meinem Geburtstag nicht mit ihm frühstücken gehen wollte.
Zwei Wochen nach der Geburt. Zwei Wochen nach dem er mich die ganze Schwangerschaft über allein gelassen
hat um dann wenige Tage vor der Geburt die heile Familienwelt auszurufen. Das mir da meine Freunde, die mich
in dieser ganzen Scheißzeit begleitet und unterstützt haben, auch wichtig sind... das kann er nicht verstehen.
Er schmollt noch jetzt darüber, schließlich hätte er mich ja eingeladen und sich ja auch irgendwann einmal entschuldigt.
Will er nicht, vielleicht.
Ich bleibe dabei, bei meinem Entschluß.
Ich kann nicht mit einem solchen Menschen leben.
Und da er es anders anscheinend ja nicht verstand, bin ich deutlicher geworden.
Allerdings war ich zu keiner Zeit verletzend.
Im Gegensatz zu ihm, der mir einfach nur weh tun wollte.
Und das auch geschafft hat.
Er hat es wieder versucht, wir hatten erst ein(fast) normales Gespräch, wegen seiner Eifersüchteleien
wegen der Kleinen. Und dann, als wir im Laufe des ernster gewrdenen Gespräches wieder das Thema hatten,
daß ich ihn auf seiner imaginären Liste hinter meine Familie stelle - sagte ich ihm, daß das auch so ist.
Ich sähe uns mit der Kleinen nicht als eine solche Familie an, wie "meine Familie". Zumal auch mal wieder von
seiner Seite keinerlei Erwähnung an meinen Zwerg war.
Er stellte deutlich fest, daß seine Eltern ja nicht mehr allzulange leben und er dann in 10/20 Jahren nicht allein sein möchte,
sondern seine Familie haben will.
Als ich dann sagte, daß das genau in meine Befürchtungen immer geht, daß es ja dann praktisch sei, daß ich schon seine Tochter
habe und ich mir in erster Linie einen Partner wünsche, der mich liebt und nicht aus Angst vor der Zukunft mit mir zusammen sein
will, sagte er lange nichts und dann zog er seine Jacke an und wollte gehen.
Ich sagte dann, daß er gehen soll, wenn er es will.
Er verlang von mir immer, daß ich alle seine Gefühle, wie Trotz, Eifersucht (auf die Kleine), usw. akzeptiere, wenn er mir das nur einmal
sagt - und wenn ich dann mal was sage, geht er.
Daraufhin wurde er richtig fies und eklig. Beleidigte nicht nur mich schmerzhaft, sondern auch seine Schwester, weil ich ihn ja nicht will
und sie vorzöge. Und noch einiges mehr, was ich mir nicht gefallen lassen muss.
Ich bat ihn mehrfach zu gehen, was er nicht tat.
Ich sagte es laut, deutlich, daß er sofort gehen soll.
Meine Wohnung verlassen.
Ich schob ihn aus der Tür, wo er auf dem Hausflur noch weiter streiten wollte und pöbelte.
Er war verletzt, weil wieder etwas nicht nach seinem Willen ging.
Er zog sich daran hoch, daß ich an meinem Geburtstag nicht mit ihm frühstücken gehen wollte.
Zwei Wochen nach der Geburt. Zwei Wochen nach dem er mich die ganze Schwangerschaft über allein gelassen
hat um dann wenige Tage vor der Geburt die heile Familienwelt auszurufen. Das mir da meine Freunde, die mich
in dieser ganzen Scheißzeit begleitet und unterstützt haben, auch wichtig sind... das kann er nicht verstehen.
Er schmollt noch jetzt darüber, schließlich hätte er mich ja eingeladen und sich ja auch irgendwann einmal entschuldigt.
Will er nicht, vielleicht.
Ich bleibe dabei, bei meinem Entschluß.
Ich kann nicht mit einem solchen Menschen leben.
Und da er es anders anscheinend ja nicht verstand, bin ich deutlicher geworden.
Allerdings war ich zu keiner Zeit verletzend.
Im Gegensatz zu ihm, der mir einfach nur weh tun wollte.
Und das auch geschafft hat.
Erzangie - 22. Jan, 14:07
Ach Paulaline *seufz* da nutzt doch alles, alles reden nix. Entweder du liebst so ein großes Kind und willst seine Ersatzmama sein oder eben nicht. Euer Gespräch von wegen Eifersucht und "Geburtstagsessen" erinnert mich an Diskussionen meiner pubertierenden Tochter.. bei ihr weiß ich aber, dass die Hormone zur Zeit Schuld sind und der Zustand wieder vergeht, bei Ona glaube ich nicht an Entwicklungsschritte (jedenfalls nicht nach deinen Beschreibungen, ich kenne ihn ja nicht)
Aber ich glaube daran, dass DU das schaffst. Ich weiß wie weh das tut, vor allem, wie weh das immer wieder tut, aber das vergeht ganz bestimmt. Lass dich einfach nicht mehr auf Diskussionen ein. Es ist doch alles gesagt, da wird es keine neuen Erkenntnisse geben. Regel den Umgang mit dem Baby und ansonsten versuche so viel abstand wie möglich zu halten.
Für diese Erkenntnisse brauchst du auch kein Tarot *lach* ich verzichte jetzt darauf, dir die Interpretationen meines Crowley-Tarots aufzuschreiben. MIR dient Tarot immer zu etwas wie Meditation, ich denke über etwas nach, weniger als dass das Tarot mir etwas vorhersagt.
Viele liebe Grüße
Erzangie
Aber ich glaube daran, dass DU das schaffst. Ich weiß wie weh das tut, vor allem, wie weh das immer wieder tut, aber das vergeht ganz bestimmt. Lass dich einfach nicht mehr auf Diskussionen ein. Es ist doch alles gesagt, da wird es keine neuen Erkenntnisse geben. Regel den Umgang mit dem Baby und ansonsten versuche so viel abstand wie möglich zu halten.
Für diese Erkenntnisse brauchst du auch kein Tarot *lach* ich verzichte jetzt darauf, dir die Interpretationen meines Crowley-Tarots aufzuschreiben. MIR dient Tarot immer zu etwas wie Meditation, ich denke über etwas nach, weniger als dass das Tarot mir etwas vorhersagt.
Viele liebe Grüße
Erzangie
Paulaline - 22. Jan, 16:37
Nein, da kommt sicher nichts Neues mehr bei rum!
Das hab ich ihm ja auch schon gesagt, hätte ich den Punkt gewusst,
wie sich etwas hätte ändern lassen, bzw. der alles zum Guten würde wenden können -
ich hätte es gesagt. Schn früher. ;-)
Es geht nicht. Es passt nicht und passte vermutlich auch niemals.
Und es wird auch in der Zukunft nie passen, da nutzen alle Versuche herzlich wenig.
Dumm gelaufen, hätte schön sein können. Ist es aber eben nicht.
Das muss man dann aber auch irgendwann akzeptieren können, und genau da liegt sein
Problem.
(btw, mich erinnerte das eher an die Trotzphase meines Juniors mit 3 Jahren....*lach*
Und nein. Das will ich nicht! Mein Leben lang ein trotziges großes Kind um mich....
*schauder*)
Für diese Erkenntnis brauche ich auch kein Tarot. Die ist - zumindest mir - ja schon etwas länger eindeutig.
Ich glaube, wenn man das "ernsthaft" macht, ist es sicherlich ganz interessant. Ich fand ja das schon...passend.
Aber, wie gesagt, ich kenn mich damit nun rein gar nicht aus.
Das hab ich ihm ja auch schon gesagt, hätte ich den Punkt gewusst,
wie sich etwas hätte ändern lassen, bzw. der alles zum Guten würde wenden können -
ich hätte es gesagt. Schn früher. ;-)
Es geht nicht. Es passt nicht und passte vermutlich auch niemals.
Und es wird auch in der Zukunft nie passen, da nutzen alle Versuche herzlich wenig.
Dumm gelaufen, hätte schön sein können. Ist es aber eben nicht.
Das muss man dann aber auch irgendwann akzeptieren können, und genau da liegt sein
Problem.
(btw, mich erinnerte das eher an die Trotzphase meines Juniors mit 3 Jahren....*lach*
Und nein. Das will ich nicht! Mein Leben lang ein trotziges großes Kind um mich....
*schauder*)
Für diese Erkenntnis brauche ich auch kein Tarot. Die ist - zumindest mir - ja schon etwas länger eindeutig.
Ich glaube, wenn man das "ernsthaft" macht, ist es sicherlich ganz interessant. Ich fand ja das schon...passend.
Aber, wie gesagt, ich kenn mich damit nun rein gar nicht aus.
thorsten (Gast) - 23. Jan, 19:56
also mal ganz im ernst: wie oft willst du ihm noch klarmachen müssen, das es AUS UND VORBEI ist?
bzw. bist du sicher, das du signale aussendest (ob bewusst oder unbewusst) die ihn immer wieder auf eine beziehung hoffen lassen?
denn SO begriffstutzig kannn niemand sein, das er nach einem ausgesprochenen AUS eine eheberatung vorschlägt und es immer wieder versucht.
überdenke einmal dein verhalten, denn wenn die körpersprache anders aussagt als die worte, die man ausspricht, sollte man bei sich anfangen, um das ziel zu erreichen.
es sei denn, es schmeichelt dir unbewusst das er nicht locker lässt und dein unterbewusstsein tut alles dafür, das es so bleibt (duch körpersprache)
hättest du ihm wirklich klarmachen könne, das du nicht mehr willst, würden solche diskussionen schon längst der vergangenheit angehören.
bzw. bist du sicher, das du signale aussendest (ob bewusst oder unbewusst) die ihn immer wieder auf eine beziehung hoffen lassen?
denn SO begriffstutzig kannn niemand sein, das er nach einem ausgesprochenen AUS eine eheberatung vorschlägt und es immer wieder versucht.
überdenke einmal dein verhalten, denn wenn die körpersprache anders aussagt als die worte, die man ausspricht, sollte man bei sich anfangen, um das ziel zu erreichen.
es sei denn, es schmeichelt dir unbewusst das er nicht locker lässt und dein unterbewusstsein tut alles dafür, das es so bleibt (duch körpersprache)
hättest du ihm wirklich klarmachen könne, das du nicht mehr willst, würden solche diskussionen schon längst der vergangenheit angehören.
thorsten (Gast) - 23. Jan, 19:57
sorry für die rechtschreibefehler (habe zu schnell getippt)




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