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    <title>Neuanfang : Rubrik:Eckhard</title>
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    <title>Neuanfang</title>
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  <item rdf:about="http://neuanfang.twoday.net/stories/1918292/">
    <title>Späte Erkenntnis</title>
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    <description>Whow, eben habe ich dem Ecki seine beiträge zugeordnet und dabei ist mir aufgefallen, daß nur ein paar wenige positiv waren. In den meisten habe ich gelitten und gewartet. &lt;br /&gt;
DAS war er nun wirklich nicht wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende. Aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe so viele Menschen in meinem Umfeld, denen ich &lt;u&gt;wirklich &lt;/u&gt; etwas wert bin (siehe auch mein geburtstag), da brauche ich den wohl nicht. Und auch keine Affaire. Was hab ich mir bei dem Blödsinn nur gedacht? das schlimme ist ja, daß ich mir das so zurechtdenke, daß es passt - in Wirklichkeit dann aber auch wieder Humbug ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, nein, mein Leben passt schon so.</description>
    <dc:creator>Paulaline</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neuanfang.twoday.net/topics/Eckhard&quot;&gt;Eckhard&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Paulaline</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-04T21:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://neuanfang.twoday.net/stories/1918169/">
    <title>Die Logik siegt.</title>
    <link>http://neuanfang.twoday.net/stories/1918169/</link>
    <description>Das glaube ich zumindest. Heute haben Ecki und ich uns nämliuch getroffen und den Nachmittag bis Abend zusammen verbracht. Sogar mit Essengehen, was allerdings auf meinen Bärenhunger zurückzuführen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns zwar weiterhin gut verstanden und zwischendurch funkte auch noch ganz spartanisch mein Herz auf, aber ich denke, es wird.&lt;br /&gt;
Ich glaube, &quot;müsste&quot; ich mit ihm zusammenleben, er würde mich wahnsinnig machen. Nein, nein, das passt nicht zusammen, auch wenn uns weiterhin alle (fremden Menschen) für ein Paar halten, wie heute schon wieder diverse Male geschehen.</description>
    <dc:creator>Paulaline</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neuanfang.twoday.net/topics/Eckhard&quot;&gt;Eckhard&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Paulaline</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-04T20:38:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://neuanfang.twoday.net/stories/1481193/">
    <title>abschluss - mal wieder.</title>
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    <description>nachdem ich am weihnachtstag meine sommerliebe ja ( wie &lt;a href=&quot;http://neuanfang.twoday.net/stories/1339512/#comments&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; beschrieben) etwas rund gemacht habe, traf ich heute zufällig eine (gute) freundin von ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir kamen so ins gerede, wie das bei frauen nun mal so ist, und dabei kam das thema (natürlich) auch auf den heiligen abend und die damit verbundene liason.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sie erwähnte, daß das ganze, wie es damals gelaufen sei, typisch für ihn sei. er hätte (ständig) neue mädls am start, seine freunde würden sich darüber schon lustig machen. er sei zwar ein toller freund, mit dem man jede menge spaß haben kann, aber wenn man sich gefühlsmäßig auf ihn einlasse, sei man verloren. was ich natürlich nur bestätigen konnte.&lt;br /&gt;
er hat mich aber als affaire bezeichnet, und seine andere als liebelei. sie sagte auch, daß er sie nur &quot;hält&quot;, weil sie seine sperenzchen so mitmacht. z.b., dass er ständig mit anderen frauen loszieht und seinen spaß hat, wärend sie zuhause sitzt und wartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
naja, wir kamen beide drauf, daß wir für  solche spielchen schon zu alt sind.</description>
    <dc:creator>Paulaline</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neuanfang.twoday.net/topics/Eckhard&quot;&gt;Eckhard&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Paulaline</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-28T21:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://neuanfang.twoday.net/stories/933125/">
    <title>Ego-Mann</title>
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    <description>Ich habs geschnallt. Ehrlich. &lt;br /&gt;
Er will mich nicht und das beginnt ok zu werden. Ich denke auch, ich´verstehe es langsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür ziehe ich das WE mit einem netten, lustigen, herrlich erfrischenden und absolut ungefährlichen 21-Jährigen rum. Einer fürs Ego eben. Ist Touri, bleibt noch diese Woche und wir haben Spaß.</description>
    <dc:creator>Paulaline</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neuanfang.twoday.net/topics/Eckhard&quot;&gt;Eckhard&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Paulaline</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-29T07:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://neuanfang.twoday.net/stories/884778/">
    <title>Raus aus meinem Kopf.</title>
    <link>http://neuanfang.twoday.net/stories/884778/</link>
    <description>ER hat sich zwar für mich entschieden, danach habe ich ihn aber nicht wieder gesehen. Hat mir irgendwann letzte Woche geschrieben, daß er sich einigelt und Zeit für sich braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kann er nun auch haben. Lange. &lt;br /&gt;
Wer mich allein umziehen lässt und nicht mal Hilfe anbietet, &lt;br /&gt;
Wer mich Wochen hinhält und vertröstet, um sich dann einzuigeln.,&lt;br /&gt;
Wer nicht mal anruft zwischendurch, oder eine klare Ansage macht,&lt;br /&gt;
der ist nichts für mich und mein neues Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Das dumme ist, ich bin mir immer noch sicher, daß es passt. Und ich bemühe mich den ganzen Tag, nicht daran und an ihn zu denken. Und mittlerweile klappt es auch so schon manchmal. Aber dann kommt der Gedanke wieder, und es tut sauweh. &lt;br /&gt;
Aber: ich werde auch das schaffen, habe schon ganz anderes hinter mir!&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//edit&lt;br /&gt;
lance, bitte sag es: &quot;Ich habs ja gewusst.&quot; Und, Du hattest wieder mal Recht anscheinend.</description>
    <dc:creator>Paulaline</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neuanfang.twoday.net/topics/Eckhard&quot;&gt;Eckhard&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Paulaline</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://neuanfang.twoday.net/stories/864396/">
    <title>Abschluß altes Leben!</title>
    <link>http://neuanfang.twoday.net/stories/864396/</link>
    <description>Ich habe einen tollen Zwerg, eine schöne Wohnung, einige Freunde, eine Menge Bekannte. Ich habe die Möglichgkeit, jemanden besser kennenzulernen, der mir viel bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich (etwas) geöffnet und habe jemanden vertraut und bin damit gar nicht wirklich auf die Schnauze gefallen! Interessante Erfahrung. Auch wenn ich natürlich nicht wissen kann, ob ich es noch werde, im Moment sieht es ganz gut aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachher, in ein paar Stunden, übernehme ich die Wohnung. Mein NEUES LEBEN mit der Freiheit, daß zu tun, was ich für richtig halte.&lt;br /&gt;
Und ich glaube, die Voraussetzungen dafür sind ganz gut.</description>
    <dc:creator>Paulaline</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neuanfang.twoday.net/topics/Eckhard&quot;&gt;Eckhard&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Paulaline</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://neuanfang.twoday.net/stories/859639/">
    <title>Silbermond</title>
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    <description>Ich höre im Moment Silbermond und Juli. Habe mir sogar beide Alben gekauft und sie laufen hoch und runter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders diese Lieder haben es mir im Moment angetan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silbermond - Durch die nacht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann mich wieder nicht ablenken&lt;br /&gt;
Alles dreht sich nur um dich&lt;br /&gt;
Ich liege hier und zähl die Tage&lt;br /&gt;
Wie viele noch komm ich wies es nicht&lt;br /&gt;
Was hast du mit mir gemacht&lt;br /&gt;
Warum tust du mir das an&lt;br /&gt;
Was soll ich noch ändern&lt;br /&gt;
Ich komm nur wieder bei dir an&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will weg von hier&lt;br /&gt;
Doch es scheint egal wohin ich lauf&lt;br /&gt;
Das mit dir hört nich auf&lt;br /&gt;
Sag mir wann hört das auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich kämpf mich durch die Nacht&lt;br /&gt;
Hab keine Ahnung was du mit mir machst&lt;br /&gt;
Ich krige dich nich aus meinem Kopf&lt;br /&gt;
Und dabei will ich doch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich kämpf mich durch die Nacht&lt;br /&gt;
Binh unter Tranen wiwder aufgewacht&lt;br /&gt;
Ich krieg dich nich aus meinem Kopf&lt;br /&gt;
Und dabei muss ich doch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle meine Wünsche&lt;br /&gt;
Habe ich an dir verbraucht&lt;br /&gt;
Ich kann es selbst nich glauben&lt;br /&gt;
Denn nur ich hol mich da raus&lt;br /&gt;
Es fällt mir schwer es zu kapiern&lt;br /&gt;
Doch irgendwie wird es schon gehn&lt;br /&gt;
Alles würde sich verändern&lt;br /&gt;
Wenn ich dich nich mehr wiederseh&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will weg von hier&lt;br /&gt;
Doch es scheint egal wohin ich lauf&lt;br /&gt;
Das mit dir hört nich auf&lt;br /&gt;
Sag mir wann hört das auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich kämpf mich durch die Nacht&lt;br /&gt;
Hab keine Ahnung was du mit mir machst&lt;br /&gt;
Ich krige dich nich aus meinem Kopf&lt;br /&gt;
Und dabei will ich doch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich kämpf mich durch die Nacht&lt;br /&gt;
Binh unter Tranen wieder aufgewacht&lt;br /&gt;
Ich krieg dich nich aus meinem Kopf&lt;br /&gt;
Und dabei muss ich doch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Symphonie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Silbermond] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sag mir was ist bloß um uns geschehn&lt;br /&gt;
Du scheinst mir auf einmal völlig fremd zu sein&lt;br /&gt;
Warum geht&apos;s mir nich mehr gut&lt;br /&gt;
Wenn ich in deinen Armen liege&lt;br /&gt;
Ist es egal geworden was mit uns passiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo willst du hin ich kann dich kaum noch sehn&lt;br /&gt;
Unsre Eitelkeit stellt sich uns in den Weg&lt;br /&gt;
Wollten wir nicht alles wagen, ham wir uns vielleicht verraten&lt;br /&gt;
Ich hab geglaubt wir könnten echt alles ertragen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Symhonie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt wird es still um uns&lt;br /&gt;
Denn wir steh&apos;n hier im Regen haben uns nicht&apos;s mehr zu geben&lt;br /&gt;
Und es ist besser wenn du gehst&lt;br /&gt;
Denn es ist Zeit&lt;br /&gt;
Sich ein zu gestehn dass es nicht geht&lt;br /&gt;
Es gibt nicht&apos;s mehr zu reden denn wenn es regnet&lt;br /&gt;
Ist es besser aufzugeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es verdichtet sich die Stille über uns&lt;br /&gt;
Ich versteh nicht ein Wort mehr aus deinem Mund&lt;br /&gt;
Haben wir zu viel versucht, warum konnten wir&apos;s nicht ahnen&lt;br /&gt;
Es wird nicht leicht sein das alles einzusehn &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Symphonie&lt;br /&gt;
Und jetzt wird es still um uns&lt;br /&gt;
Denn wir steh&apos;n hier im Regen haben uns nicht&apos;s mehr zu geben&lt;br /&gt;
Und es ist besser wenn du gehst &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Symphonie&lt;br /&gt;
Irgendwo sind wir gescheitert&lt;br /&gt;
Und so wie&apos;s ist so geht&apos;s nicht weiter&lt;br /&gt;
Das Ende ist schon lang geschrieben&lt;br /&gt;
Und was war unsre....... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Symphonie&lt;br /&gt;
Und jetzt wird es still um uns&lt;br /&gt;
Denn wir steh&apos;m hier im Regen haben uns nicht&apos;s mehr zu geben&lt;br /&gt;
Und es ist besser wenn du gehst&lt;br /&gt;
Denn es ist Zeit&lt;br /&gt;
Sich ein zu gestehn dass es nicht geht&lt;br /&gt;
Es gibt nicht&apos;s mehr zu reden denn wenn&apos;s nur regnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist es besser aufzugeben</description>
    <dc:creator>Paulaline</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neuanfang.twoday.net/topics/Eckhard&quot;&gt;Eckhard&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Paulaline</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-25T21:50:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://neuanfang.twoday.net/stories/858358/">
    <title>Morgen...</title>
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    <description>...ja, morgen werde ich ihm seine Sachen zurückbringen und das Ganze beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hatte er genau einen Monat Zeit. Das sollte doch genug sein. Ich werde sie ihm einfach vor die Tür stellen. Mit einem Brief. Und dann werd werde ich gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist zwar feige, aber wenn ich ihn sehen würde, wird es schon nicht mehr gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strike&gt;verdammt schwer, die richigen Worte zu finden. Wie macht man Schluß, wenn es noch gar nichts gibt und man es eigendlich gar nicht will?&lt;/strike&gt;</description>
    <dc:creator>Paulaline</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neuanfang.twoday.net/topics/Eckhard&quot;&gt;Eckhard&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://neuanfang.twoday.net/stories/855245/">
    <title>&lt;strike&gt;ich warte noch immer&lt;/strike&gt;</title>
    <link>http://neuanfang.twoday.net/stories/855245/</link>
    <description>&lt;strike&gt;ich warte noch immer&lt;/strike&gt;</description>
    <dc:creator>Paulaline</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neuanfang.twoday.net/topics/Eckhard&quot;&gt;Eckhard&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Paulaline</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-23T06:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://neuanfang.twoday.net/stories/853257/">
    <title>Gib mir Zeit</title>
    <link>http://neuanfang.twoday.net/stories/853257/</link>
    <description>Er hat mir gestern einen Brief geschrieben, in dem er für sich Zeit ohne Kontakt zu beiden erbat. Ein paar Tage zittern, dann ist es vorbei.</description>
    <dc:creator>Paulaline</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neuanfang.twoday.net/topics/Eckhard&quot;&gt;Eckhard&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Paulaline</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-22T06:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://neuanfang.twoday.net/stories/848703/">
    <title>&lt;i&gt;&quot;Vertraust Du mir?&quot;&lt;/i&gt;</title>
    <link>http://neuanfang.twoday.net/stories/848703/</link>
    <description>fragte er, lächelnd auf mir sitzend, Handschellen klirrten in seiner Hand.&lt;br /&gt;
Ich zögerte. Etwas  länger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Dann bist Du noch nicht so weit.&quot;&lt;/i&gt; Legte sie wieder auf den Nachttisch und nahm mich in den Arm.  &lt;i&gt; &quot;Wir haben Zeit.&quot;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Paulaline</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neuanfang.twoday.net/topics/Eckhard&quot;&gt;Eckhard&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Paulaline</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-20T10:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://neuanfang.twoday.net/stories/846140/">
    <title>Auszeit</title>
    <link>http://neuanfang.twoday.net/stories/846140/</link>
    <description>Ich werde mir hier eine kleine Auszeit gönnen. Immer mehr merke ich, daß ich nicht das ausdrücken kann, was mich so bewegt.&lt;br /&gt;
Nur eins noch, ich werde ihm heute sagen, daß ich nichts festes von ihm mehr will, bin das Wechselbad leid. Und nicht einmal das trifft, was ich fühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe beschlossen, mich in mein Schneckenhaus zurückzuziehen. Hat ja lange genug geklappt, wieso auch nicht jetzt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mag nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis bald, vielleicht, wenn ich alles wieder auf die Reihe bekommen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zwei Wochen habe ich meine neue Wng und dann beginne ich mein neues Leben. Für mich (und Zwerg).</description>
    <dc:creator>Paulaline</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neuanfang.twoday.net/topics/Eckhard&quot;&gt;Eckhard&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Paulaline</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-19T10:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://neuanfang.twoday.net/stories/828416/">
    <title>Wenn wir zusammen sind</title>
    <link>http://neuanfang.twoday.net/stories/828416/</link>
    <description>ich fühle mich gut,&lt;br /&gt;
wenn wir zusammen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hörst mir zu und ich fühle mich verstanden.&lt;br /&gt;
Wir reden viel und sagen dabei auch etwas.&lt;br /&gt;
Alles andere ist unwichtig.&lt;br /&gt;
Wenn wir zusammen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin ein anderer Mensch geworden.&lt;br /&gt;
In ein paar Wochen nur.&lt;br /&gt;
Habe Mauern, die mich schützen, eingerissen.&lt;br /&gt;
Habe Dir von meinem Leben erzählt.&lt;br /&gt;
Erzähle Dir von mir. Von meinem Innersten.&lt;br /&gt;
Wenn wir zusammen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin glücklich.&lt;br /&gt;
Ich bin verspielt.&lt;br /&gt;
Ich vertraue Dir.&lt;br /&gt;
Wenn wir zusammen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe Dich in jedem Strand, weil wir dort saßen.&lt;br /&gt;
In jedem Flieger, das brauche ich Dir nicht zu sagen.&lt;br /&gt;
In meinem Kind, daß Dich so sehr mag.&lt;br /&gt;
Auf der Straße, die wir fahren.&lt;br /&gt;
Auf meiner ganzen Insel.&lt;br /&gt;
Ich denke an Dich.&lt;br /&gt;
Nicht nur, wenn wir zusammen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn das sind wir nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Leben hat sich in den letzten Wochen so sehr verändert. Ich bin hart gewesen, habe es geschafft, niemanden so recht an mich ranzulassen. Das war gut so. &lt;br /&gt;
Und dann kamst Du. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lernte, zu vertrauen.&lt;br /&gt;
Ich lernte, zu geben.&lt;br /&gt;
Ich lernte, zu fühlen.&lt;br /&gt;
und manches mehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt weiß ich nicht wohin mit meinem Schmerz. Ich kenne so etwas nicht. Fange an zu zweifeln. An mir, sogar an Dir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern habe ich mich endlich dazu durchgerungen, Dir alles zu sagen. &lt;br /&gt;
Gestern am Strand, hätte ich nur etwas mehr Zeit gehabt.&lt;br /&gt;
Wir wussten beide, wie es gewesen wäre, hätte ich mehr Zeit gehabt. (;-) Mal ganz davon abgesehen, daß Du baden gegangen wärst.) Und mich nur getraut.&lt;br /&gt;
Es sind so viele Dinge, die ich mich nicht traue im Moment, weil ich Angst habe, Dich zu verlieren. &lt;br /&gt;
Wollte Dich nicht beeinflussen, in Deiner Entscheidung.&lt;br /&gt;
Du solltest die Wahl allein treffen.&lt;br /&gt;
Möchte nicht sitzen und weinen vor Dir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war so glücklich am Freitag.&lt;br /&gt;
Dachte, nun sei alles klar.&lt;br /&gt;
Es war alles klar!&lt;br /&gt;
Wir wissen es. &lt;br /&gt;
Und wir verplanen unser Leben.&lt;br /&gt;
Wo wir zusammen noch so überall hin möchten, &lt;br /&gt;
was wir nicht noch alles vorhaben.&lt;br /&gt;
Wenn Du mir gegenübersitzt, wie da auf dem Balkon, frage ich mich die ganze Zeit:&quot;Was mache ich hier und er da drüben?&quot; Und die ganze Zeit wollte ich mich einfach nur vor dich setzen und meinen Kopf in deinen Schoß legen. Dich spüren, wie es sein sollte. Ich habe mich nicht getraut.&lt;br /&gt;
Und nun denke ich mir, zum Teufel mit Beeinflussung. SIE wird es auch tun. Hat es getan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du warst gestern nacht bei ihr.&lt;br /&gt;
Nein, es ist keine Frage, ich weiß es.&lt;br /&gt;
Ich habe es gespürt.&lt;br /&gt;
Und es bricht mir das Herz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer wieder kämpfe ich mit mir, will Dir sagen:&lt;br /&gt;
&quot;Dann geh doch.&quot;&lt;br /&gt;
Aber ich kann es nicht, weil es falsch wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann denke ich mir, ich muss stark sein. &lt;br /&gt;
Muss das alles vergessen, wenn wir zusammen sind. &lt;br /&gt;
Denn das ist es ja, es ist alles in Ordnung.&lt;br /&gt;
Wenn wir zusammen sind.&lt;br /&gt;
Und es ist meine einzige Chance, daß Du das erkennst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fühle, Du wirst Dich für sie entscheiden.&lt;br /&gt;
Und das fatale ist, ich kann es nachvollziehen.&lt;br /&gt;
Nicht, weil ihr besser passen würdet.&lt;br /&gt;
Nein, weil es sicherer ist.&lt;br /&gt;
Logischer.&lt;br /&gt;
das hast Du selbst gesagt.&lt;br /&gt;
Logisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du sagtest einmal, es sei kein Rennen. Das ist es vielleicht doch. Sie hat mir nur viel zu viel Vorsprung. Und Du wolltest genau wie ich nichts festes. Und dafür war sie ja auch gut. Du wolltest es sogar beenden. &lt;br /&gt;
Du hattest Deine Wahl schon getroffen.&lt;br /&gt;
Und ich denke, Du weisst es auch. Du sagtst, bei ihr wüsstest Du, woran Du bist. Das stimmt nicht, denn Du hast Dich von ihr trennen wollen, als sie (angeblich) Dich zu lieben begann. Tolle Sache, es ist Dir ja nicht einmal aufgefallen! Denn Du hattest begonnen, Dich in mich zu verlieben. Klar, sie ist die einfachere Wahl. Sie wird Dir niemals so nah kommen können. Und wenn Du ehrlich bist, weißt Du es genauso wie ich. Und, glaub mir, sie weiß es auch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wir erlebt haben in nur einigen Wochen ist völlig anormal.&lt;br /&gt;
Ich sehe die Verändeung in mir. &lt;br /&gt;
Und in Dir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einzige, was von früher blieb ist Angst. &lt;br /&gt;
Angst davor, daß Du Dich falsch entscheiden könntest,&lt;br /&gt;
Ich habe den ganzen Tag einen fetten Knoten im Bauch. &lt;br /&gt;
Der in Sekunden weg ist, wenn ich Dich nur sehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, ob ich jemals den Mut aufbringe,&lt;br /&gt;
Dir das hier zu zeigen.&lt;br /&gt;
Ich will Dir das alles sagen.&lt;br /&gt;
Und noch viel mehr.&lt;br /&gt;
Ich vermag mich nicht so auszudrücken, &lt;br /&gt;
wie ich es so gerne möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte es nicht einmal aufschreiben, aber es musste raus. Ich höre die ganze Zeit &quot;Tell him&quot; von Celine Dion/Barbara Streisand.&lt;br /&gt;
Zufällig wiedergehört und es passt unwarscheinlich. warte, ich besorg Dir mal den Text eben. Obwohl man es gesungen hören muss.&lt;br /&gt;
Hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I&apos;m scared &lt;br /&gt;
So afraid to show I care &lt;br /&gt;
Will he think me weak &lt;br /&gt;
If I tremble when I speak &lt;br /&gt;
What if &lt;br /&gt;
There&apos;s another one he&apos;s thinking of &lt;br /&gt;
Maybe he&apos;s in love &lt;br /&gt;
I&apos;d feel like a fool &lt;br /&gt;
Life can be so cruel &lt;br /&gt;
I don&apos;t know what to do &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I&apos;ve been there &lt;br /&gt;
With my heart out in my hand &lt;br /&gt;
But what you must understand &lt;br /&gt;
You can&apos;t let the chance &lt;br /&gt;
To love him pass you by &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tell him &lt;br /&gt;
Tell him that the sun and moon &lt;br /&gt;
Rise in his eyes &lt;br /&gt;
Reach out to him &lt;br /&gt;
And whisper &lt;br /&gt;
Tender words so soft and sweet &lt;br /&gt;
Hold him close to feel his heart beat &lt;br /&gt;
Love will be the gift you give yourself &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Touch him&lt;br /&gt;
With the gentleness you feel inside (I feel it) &lt;br /&gt;
Your love can&apos;t be denied &lt;br /&gt;
The truth will set you free &lt;br /&gt;
You&apos;ll have what&apos;s meant to be &lt;br /&gt;
All in time you&apos;ll see &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I love him (Then show him) &lt;br /&gt;
Of that much I can be sure (Hold him close to you) &lt;br /&gt;
I don&apos;t think I could endure &lt;br /&gt;
If I let him walk away &lt;br /&gt;
When I have so much to say &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tell him &lt;br /&gt;
Tell him that the sun and moon &lt;br /&gt;
Rise in his eyes &lt;br /&gt;
Reach out to him &lt;br /&gt;
And whisper &lt;br /&gt;
Tender words so soft and sweet &lt;br /&gt;
Hold him close to feel his heart beat Love will be the gift you give yourself &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Love is light that surely glows &lt;br /&gt;
In the hearts of those who know &lt;br /&gt;
It&apos;s a steady flame that grows &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feed the fire with all the passion you can show &lt;br /&gt;
Tonight love will assume its place &lt;br /&gt;
This memory time cannot erase &lt;br /&gt;
Your faith will lead love where it has to go &lt;br /&gt;
Tell him &lt;br /&gt;
Tell him that the sun and moon &lt;br /&gt;
Rise in his eyes &lt;br /&gt;
Reach out to him &lt;br /&gt;
And whisper &lt;br /&gt;
Whisper words so soft and sweet &lt;br /&gt;
Hold him close to feel his heart beat &lt;br /&gt;
Love will be the gift you give yourself &lt;br /&gt;
Never let him go &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind so viele Dinge, die ich noch mit Dir machen möchte, fühlen möchte. Es ist einfach schwer zu begreifen. Noch schwerer zu erklären. Ich kann mir auch einfach nicht vorstellen, daß wir irgendwann nicht mehr unsere Zeit miteinander verbringen. Schon wieder blöd, nicht?&lt;br /&gt;
Aber Du hast mir in der kurzen Zeit gezeigt, was alles in mir drin steckt. Mit Dir und durch Dich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und immer wieder Hoffnung.&lt;br /&gt;
Ich  meine, kannst Du Dir wirklich vorstellen, mich nicht mehr zu sehen? Ganz ehrlich, mir fehlte da etwas. Und dafür, daß ich bis vor ein paar Wochen noch fest davon überzeugt war, daß es besser sei, allein zu bleiben, ertappe ich mich immer mehr dabei, wie ich mich freue. Auf ein zusammenleben mit Dir. Um Gottes Willen, das hört sich so endgültig an! Nein, ich freue mich auf die Zeit mit Dir. Dich (noch mehr) kennenzulernen. Ich möchte es auf jeden Fall versuchen. Und nicht einmal Du konntest mir einen Grund nennen, warum es nicht klappen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich kann Dir keine Zeit zum Nachdenken geben. Denn wenn Du denkst, werde ich Dich verlieren. Wenn Du fühlst und auf den Herz hörst, nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem ich das Lied höre, denke ich,&lt;br /&gt;
Ich sags Dir einfach. &lt;br /&gt;
Habe Dir doch auch sonst alles gesagt. &lt;br /&gt;
Und kann es dann doch nicht.&lt;br /&gt;
Obwohl Du es wissen solltest.&lt;br /&gt;
Und weiter erniedrigen kann ich mich ja schließlich eh nicht mehr.&lt;br /&gt;
Aber ich habe solche Angst, Dich hierdurch erst recht zu verlieren.</description>
    <dc:creator>Paulaline</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neuanfang.twoday.net/topics/Eckhard&quot;&gt;Eckhard&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://neuanfang.twoday.net/stories/825057/">
    <title>Diese sms bekam ich vorhin:</title>
    <link>http://neuanfang.twoday.net/stories/825057/</link>
    <description>&lt;i&gt;Ich finde es schön, daß wir beide nichts von dem bereuen, was wir letzte Nacht miteinander getan haben.Ich habe es gerne getan, gerne gefühlt, WURDE gerne gefühlt, habe gerne genommen und genossen, und ich habe dir sehr gerne das gegeben, was DU fühltest!&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Paulaline</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neuanfang.twoday.net/topics/Eckhard&quot;&gt;Eckhard&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Paulaline</dc:rights>
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    <title>Die erste Nacht.</title>
    <link>http://neuanfang.twoday.net/stories/823969/</link>
    <description>Es war eine wunderschöne Nacht. Er kam und wir haben bis um halb drei auf dem Balkon gesessen und geredet. Ich habe ihm noch einmal klar gemacht, daß ich nicht bereit bin, nebenbei zu laufen und den jetzigen status nicht länger akzeptieren kann. habe ihm auch von dem &lt;a href=&quot;http://neuanfang.twoday.net/stories/819140/#comments&quot;&gt;&quot;gespräch über autos &lt;/a&gt; und meinen daraus resultierenden Bedenken erzählt. &lt;br /&gt;
Er hat mich z.B. gefragt, warum das zwischen uns eigendlich so einfach ist. Also einfach, wenn wir zusammen sind. Ich denke, und das habe ich ihm auch geantwortet, weil sich keiner von uns vorstellen konnte, mit dem anderen anzufangen. und wir uns folglich auch nicht verstellten, bzw. ins rechte licht rücken mussten. dieses offene und ehrliche verhalten haben wir so beibehalten. &lt;br /&gt;
Er wollte eigendlich nur kurz vorbeikommen, um mich von der Warterei zu erlösen. er war müde, die letzten tage haben wohl auch an seinen kräften gezehrt. morgen wollten wir den tag miteinander verbringen. gegangen ist er vor einer halben stunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später, als es auf dem Balkon zu kalt wurde, sind wir ins Wohnzimmer übergesiedelt, haben alte Platten gehört, gealbert, nebeneinander gelegen und geschwiegen. uns immer wieder fragen gestellt. fragen, die sonst nur in meinem kopf sind, ich nie stellen würde. und immer antworten. ich bin nicht nur neugierig, ich will vor allem verstehen. warum ich und nicht sie? welche erwartungen? ich weiß, einige würden sagen, ich dürfe solche fragen nicht stellen, nicht in wunden rühren, aber ich MUSS das wissen, um vertrauen zu können.mich darauf einzulassen. und das kann ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als es morgens deutlich hell wurde, sind wir ins bett übergesiedelt. nicht ohne darüber zu lachen und späße zu machen, die aus der situation heraus sehr komisch waren. warscheinlich wird es wohl einige besonders interessieren, aber das ist noch zu frisch. nur so viel, wir haben noch nicht miteinander geschlafen, wir haben aber auch noch unendlich viel zeit. wir haben wieder rumgealbert, uns erzählt, was und wie wir es mögen, was wir ausprobieren möchten, was in die hose ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir haben uns berührt, mit fingerspitzen und kennengelernt. vorsichtig. und ich habe noch nie so viel gelacht und warscheinlich auch noch nie so viele, dumme fragen gestellt. obwohl, wie er versuchte, mir klarzumachen, es gäbe keine dummen fragen. aber, ich bekam immer antworten. manche vor lachen rausgeprustet, andere nach längerer zeit des nachdenkens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
//Fortsetzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch heute morgen alles selbstverständlich. Da ich mal wieder früher wach war, machte ich mir Gedanken. War es heute noch genauso die richtige Entscheidung für ihn, oder dauerte es ihn etwas, evtl. auch wegen des nicht-gewesenen sex? &lt;br /&gt;
Als wir darüber sprachen, wusste er nicht so recht, was ich ihm damit sagen wollte. Sprachen über meine Unsicherheit. Schliefen ein Stündchen, beobachteten uns wortlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe das Gefühl, daß es richtig ist. Vielleicht geht es nicht gut. Vielleicht wird er irgendwann drüber nachdenken, die falsche Wahl getroffen zu haben. Vielleicht wird er mich irgendwann verlassen. Ja, das stimmt. Und doch könnte es dann nicht viel schlimmer werden, als es jetzt schon sein würde, hätte er mir gesagt, er habe die andere ausgewählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es hört sich komisch an, aber es ist für mich die erste wirklich ehrliche &quot;Beziehung&quot;, das erste Mal, daß ich mit einem Menschen so offen über all das reden kann und mich nicht einmal schäme. Er hätte es mir auch alles gar nicht erzählen müssen. Hätte uns zwei eine Zeitlang nebeneinander gehabt, bis er sich dann (vielleicht) entschieden hätte. Ich hätte es wohl kaum gemerkt. Aber, er hat es mir erzählt. Sich mir gegenüber geöffnet, obwohl er sich ja kaum sicher sein konnte, wie ich darauf reagiere. Er sagte mir mal, er hätte Angst davor gehabt, daß ich total sauer werde, und nichts mehr mit ihm zu tun haben wollte. er hätte es zwar verstehen können, aber trotzdem habe  er es mir erzählem wollen, um ehrlich zu sein.&lt;br /&gt;
Und das rechne ich hm doch sehr hoch an und hat mir gezeigt, daß ihm meine Gefühle tatsächlich etwas wert sind.</description>
    <dc:creator>Paulaline</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://neuanfang.twoday.net/topics/Eckhard&quot;&gt;Eckhard&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-07-08T11:45:00Z</dc:date>
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